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Kurztext
Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 13. Senat
Entscheidungsdatum:08.10.1985
Aktenzeichen:13 S 1957/85
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:1985:1008.13S1957.85.0A
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 2 Abs 1 S 2 AuslG, § 5 Abs 1 Nr 1 AuslGDV, § 5 Abs 1 Nr 2 AuslGDV, § 6 Abs 5 AuslGDV, Art 6 Abs 1 GG

Ehegattennachzug - Sichtvermerksverfahren - Änderung des Aufenthaltszwecks

Leitsatz

1. Es widerspricht grundsätzlich Belangen der Bundesrepublik Deutschland, wenn die Ausländerbehörde einem Ausländer, der mit einer zu Besuchszwecken erteilten Aufenthaltserlaubnis in der Form des Sichtvermerks in den Geltungsbereich des Ausländergesetzes eingereist ist und sich erst nach seiner Einreise zu einem langfristigen Aufenthalt (hier: Familienzusammenführung) entschließt, hierfür eine Aufenthaltserlaubnis außerhalb des für den geänderten Aufenthaltszweck vorgeschriebenen Sichtvermerksverfahrens erteilt (Fortführung VGH Mannheim, 1984-05-21, 13 S 788/84).

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle VBlBW 1986, 227-229 (Leitsatz 1 und Gründe)

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Freiburg (Breisgau), 21. Juni 1985, Az: 7 K 80/85
nachgehend BVerwG, 4. September 1986, Az: 1 C 19/86, Urteil

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