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Normgeber:Finanzministerium
Wirtschaftsministerium
Aktenzeichen:2-2550.1-2/7
Erlassdatum:12.12.2016
Fassung vom:12.12.2016
Gültig ab:01.03.2017
Gültig bis:29.02.2024
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:0
Fundstelle:GABl. 2017, 51
 

INHALTSÜBERSICHT



1
Beantragung der Bescheinigung


2
Voraussetzungen einer Bescheinigung nach §§ 7 i, 10 f, 11 b EStG


2.1
Denkmaleigenschaft


2.2
Erforderlichkeit der Aufwendungen


2.2.1
Merkmal »zur Erhaltung des Baudenkmals erforderlich«


2.2.2
Merkmal »zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich«


2.2.3
Merkmal »Erforderlichkeit« und wirtschaftliche Nutzung


2.3
Vorherige Abstimmung


2.3.1
Fehlende vorherige Abstimmung


2.3.2
Abstimmungsverfahren


2.3.3
Schriftliche Zusicherung nach § 38 VwVfG


3
Bescheinigungsfähigkeit einzelner Aufwendungen


3.1
Zuständigkeit für die steuerrechtliche Abgrenzung


3.2
Tatsächlich angefallene Aufwendungen


3.3
Gemeinkosten, Funktionsträgergebühren, Gewinnaufschläge, Grunderwerbsteuer und weitere Anschaffungsnebenkosten


3.4
Sinnvolle Umnutzung


3.5
Wiederherstellung


3.6
Wiederaufbau und völlige Neuerrichtung


3.7
Denkmalrest


3.8
Neue Gebäudeteile


3.9.
Neue Stellplätze und Garagen


3.10
Nicht übliche Anlagen, Einrichtungen und bewegliche Einrichtungsgegenstände


3.11
Historische Ausstattung, Außenanlagen sowie Erschließungskosten


3.12
Translozierung


3.13
Fotovoltaikanlagen


4
Gebäude, das allein kein Baudenkmal, aber Teil eines Denkmalbereichs/ einer geschützten Gesamtanlage ist (§ 7 i Abs. 1 Satz 4, § 11 b Abs. 1 Satz 2 EStG)


5
Erstellung der Bescheinigung


5.1
Anerkannte Aufwendungen


5.2
Inhalt der Bescheinigung


5.3
Zuschüsse


6
Bindungswirkung der Bescheinigung


6.1
Prüfungsumfang der Bescheinigungsbehörde


6.2
Prüfungsumfang der Finanzbehörden


7
Nachweis der entstandenen Aufwendungen


7.1
Rechnungsbelege und Gebühren


7.2
Nachweis bei Durchführung durch Bauträger, Baubetreuer oder Generalunternehmer


8
Gebührenpflicht


9
Schlussvorschriften


Die Inanspruchnahme der Steuervergünstigung für Herstellungs- und Anschaffungskosten bei Baudenkmalen nach §§ 7i und 10f Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sowie die Regelung über den Abzug von Erhaltungsaufwand bei Baudenkmalen nach §§ 10f Absatz 2 und 11 b EStG setzen voraus, dass der oder die Steuerpflichtige durch eine Bescheinigung der zuständigen unteren Denkmalschutzbehörde (Bescheinigungsbehörde) nachweist, dass die vorgenommenen Maßnahmen nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich und nach vorheriger Abstimmung mit der Bescheinigungsbehörde durchgeführt worden sind.






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