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Amtliche Abkürzung:BWO
Fassung vom:27.03.2008 Fassungen
Gültig ab:01.04.2008
Dokumenttyp:Rechtsverordnung
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 111-1-5
Bundeswahlordnung
 
Anlage 17 (zu § 34 Abs. 5 Nr. 3 Buchstabe a)
(Fundstelle: Anlageband zum BGBl. I Nr. 26 vom 26. April 2002, S. 28 - 30; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)


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 ............................................., den ............................
(Ort)
                                                      
    
    Sämtliche Angaben    
    in Maschinen- oder    
    Druckschrift    

 


Niederschrift1)
über die Mitglieder-/Vertreterversammlung2) zur Aufstellung des Wahlkreisbewerbers
der ..........................................................................
(Name der Partei und ihre Kurzbezeichnung)
für den Wahlkreis ..................................................................................
(Nummer und Name)
zur Wahl zum ..................... Deutschen Bundestag


.........................................................................................................................................................................................................................................................................................................
                                                                                                                                              
(einberufende Stelle der Partei)
hatte am .................................................................................................... durch ..........................................................................................................................................................................
                                                                                                                                                                                                                     
(Form der Einladung)
3) eine Mitgliederversammlung der Partei im Wahlkreis 
  (Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers ist eine Versammlung der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis zum Deutschen Bundestag wahlberechtigten Mitglieder.)
3) die Mitglieder der besonderen Vertreterversammlung
  (Besondere Vertreterversammlung ist eine Versammlung von Vertretern, die nach § 21 Abs. 1 Satz 3 des Bundeswahlgesetzes für die Aufstellung des Wahlkreisbewerbers gewählt worden sind.)
3) die Mitglieder der allgemeinen Vertreterversammlung
  (Allgemeine Vertreterversammlung ist eine nach der Satzung der Partei allgemein für bevorstehende Wahlen nach § 21 Abs. 1 Satz 4 des Bundeswahlgesetzes gewählte Versammlung.)
    
auf den ................................................................, ........................................ Uhr,
nach .................................................................................................................................................................................................................................................................................................
.........................................................................................................................................................................................................................................................................................................
                                                                                             
(Anschrift des Versammlungsraumes mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort)
    
3) zum Zwecke der Aufstellung eines Wahlkreisbewerbers
3) zum Zwecke der Wiederholung der Abstimmung über die Aufstellung eines Wahlkreisbewerbers
einberufen.
    
Erschienen waren ............................................... stimmberechtigte Mitglieder/Vertreter.2) 4)
                                                  
(Zahl)
    
Die Versammlung wurde geleitet von:....................................................................................
(Vor- und Familienname)
Die Versammlung bestellte zum Schriftführer:....................................................................................
(Vor- und Familienname)
    
Der Versammlungsleiter stellte fest,
1.dass die Vertreter in Mitgliederversammlungen der Partei im Wahlkreis in der Zeit
 vom .......................................................... bis ..................................................................
 3) für die besondere Vertreterversammlung
 3) für die allgemeine Vertreterversammlung
 gewählt worden sind;
2.3) dass die Stimmberechtigung aller Erschienenen, die Anspruch auf Stimmabgabe erhoben haben, festgestellt worden ist;
 3) dass auf seine ausdrückliche Frage von keinem Versammlungsteilnehmer die Mitgliedschaft, die Vollmacht und das Wahlrecht eines Teilnehmers, der Anspruch auf Stimmberechtigung erhoben hat, angezweifelt wird;
3.3) dass nach der Satzung der Partei
 3) dass nach den allgemein für Wahlen der Partei geltenden Bestimmungen
 3) dass nach dem von der Versammlung gefassten Beschluss
 als Bewerber gewählt ist, wer5) .......................................................................................................................................................................................................................................
 ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
 ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
4.dass mit verdeckten Stimmzetteln geheim abzustimmen ist und dass jeder stimmberechtigte Teilnehmer auf dem Stimmzettel unbeobachtet den Namen des von ihm bevorzugten Bewerbers zu vermerken hat;
5.dass jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung vorschlagsberechtigt war;
6.dass die Bewerber Gelegenheit hatten, sich und ihr Programm in angemessener Zeit vorzustellen.
 
Als Bewerber wurden vorgeschlagen:
1...............................................................................................................................................................................................................................................................................................
2...............................................................................................................................................................................................................................................................................................
3...............................................................................................................................................................................................................................................................................................
                                                                                                    
(Familiennamen, Vornamen, Anschriften)
    
Für die Abstimmung wurden einheitliche Stimmzettel verwendet. Jeder anwesende stimmberechtigte Teilnehmer erhielt einen Stimmzettel. Die Abstimmungsteilnehmer vermerkten den Namen des von ihnen gewünschten Bewerbers auf dem Stimmzettel und gaben diesen verdeckt ab. Nach Schluss der Stimmabgabe wurde das Wahlergebnis festgestellt und verkündet.
Es erhielten: 
1........................................................................................................................................................................................................ Stimmen
2........................................................................................................................................................................................................ Stimmen
3...............................................................................................................................................................
                                              
(Familiennamen und Vornamen der Bewerber)
......................................... Stimmen
    
  Stimmenthaltungen:.........................................                
  Ungültige Stimmen:.........................................                
  Zusammen:.........................................                
    
Hiernach hat ......................................................................................................................................................................................................................................................................................
                                                                                                    
(Familienname und Vornamen des erfolgreichen Bewerbers)
— keiner der Vorgeschlagenen2)
die erforderliche Stimmenmehrheit erhalten.
    
In einem 2. Wahlgang6) wurde zwischen folgenden Bewerbern
1...............................................................................................................................................................................................................................................................................................
2...............................................................................................................................................................................................................................................................................................
in der gleichen Weise wie beim 1. Wahlgang abgestimmt.
    
Dabei erhielten:
1........................................................................................................................................................................................................ Stimmen
2...............................................................................................................................................................
                                   
(Familiennamen und Vornamen der Bewerber)
......................................... Stimmen
  Stimmenthaltungen:.........................................                
  Ungültige Stimmen:.........................................                
  Zusammen:.........................................                
     
Hiernach ist als Bewerber gewählt:..........................................................................................................................................................................................................................
   ..........................................................................................................................................................................................................................
   ..........................................................................................................................................................................................................................
                                                                           
(Familienname, Vornamen und Anschrift - Hauptwohnung -)
Einwendungen gegen das Wahlergebnis wurden
3) nicht erhoben. 
3) Einwendungen gegen das Wahlergebnis wurden erhoben, aber von der Versammlung zurückgewiesen. Über die Einzelheiten wurden erläuternde Niederschriften gefertigt, die als Anlage(n) Nr. ................... bis Nr. ..................... beigefügt sind.
 
Die Versammlung beauftragte..........................................................................................................................................................................................................................
   ..........................................................................................................................................................................................................................
                                                                      
(Familiennamen und Vornamen von 2 Teilnehmern)
     
neben dem Leiter die Versicherung an Eides statt darüber abzugeben, dass die Anforderungen gemäß § 21 Abs. 3 Satz 1 bis 3 des Bundeswahlgesetzes beachtet worden sind.
Der Leiter der VersammlungDer Schriftführer
    
......................................................................................................................................................................................................
...................................................................................................
(Vor- und Familienname des Unterzeichners in Maschinen-
oder Druckschrift und handschriftliche Unterschrift)
...................................................................................................
(Vor- und Familienname des Unterzeichners in Maschinen-
oder Druckschrift und handschriftliche Unterschrift)
______________
1)
Bei Aufstellung von Bewerbern gemäß § 21 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes ist für jeden Wahlkreis eine gesonderte Niederschrift zu erstellen.
2)
Nichtzutreffendes streichen.
3)
Zutreffendes ankreuzen.
4)
Es empfiehlt sich, eine Anwesenheitsliste zu führen, aus der Vor- und Familiennamen und Anschriften der Teilnehmer hervorgehen.
5)
Wahlverfahren (z. B. einfache, absolute Mehrheit) angeben.
6)
Wenn nach dem Wahlverfahren vorgesehen.

Fußnoten ausblendenFußnoten

Anlage 17: Neugefasst durch Bek. v. 19.4.2002 I 1376; idF d. Art. 1 Nr. 14 V v. 27.3.2008 I 476 mWv 1.4.2008

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