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juris-Abkürzung:FachgebHSchulErgPrV BW
Fassung vom:04.08.1996 Fassungen
Gültig ab:01.08.1996
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2208-1
Verordnung des Kultusministeriums
über die Ergänzungsprüfung zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife
für Inhaber einer fachgebundenen Hochschulreife
Vom 21. Juni 1983

§ 5
Durchführung der Prüfung

(1) Das Oberschulamt bildet einen Prüfungsausschuß. Diesem gehören an:

1.

Als Vorsitzender ein Vertreter oder Beauftragter des Oberschulamts,

2.

vom Oberschulamt berufene Lehrer, in der Regel von Gymnasien.

Der Prüfungsausschuß ist beschlußfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind.

(2) Die Leitung der schriftlichen Prüfung obliegt einem Vertreter des Oberschulamtes. Er kann damit den Schulleiter eines Gymnasiums beauftragen. Die Leitung umfaßt die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung, insbesondere hinsichtlich der Prüfungsaufsicht. In der schriftlichen Prüfung werden den Bewerbern eine oder zwei Aufgaben gestellt; die Bearbeitungszeit beträgt 120 bis 180 Minuten.

(3) Zur mündlichen Prüfung wird ein Bewerber nicht zugelassen, wenn er im schriftlichen Teil der Prüfung die Note >ungenügend< erhalten hat.

(4) Für die mündliche Prüfung bildet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses je nach der Anzahl der Prüfungsteilnehmer einen oder mehrere Fachausschüsse. Jedem Fachausschuß gehören an:

1.

Der Vorsitzende oder ein von ihm bestimmtes Mitglied des Prüfungsausschusses als Leiter,

2.

ein Mitglied des Prüfungsausschusses als Prüfer,

3.

ein weiteres Mitglied des Prüfungsausschusses zugleich als Protokollführer.

Die mündliche Prüfung wird als Einzelprüfung durchgeführt und dauert in der Regel 20 Minuten. Der Leiter des Fachausschusses bestimmt den Gang der Prüfung. Er kann selbst prüfen.

(5) Die Bewertung der schriftlichen und mündlichen Leistungen erfolgt nach den für die öffentlichen Schulen getroffenen Bestimmungen mit der Maßgabe, daß die Erteilung von halben Noten zulässig ist; die Endnote ist in einer ganzen Note auszubringen. Für die Bewertung der schriftlichen Arbeiten, die Festsetzung des mündlichen Prüfungsergebnisses, die Protokollführung, die Nichtteilnahme an der Prüfung, den Rücktritt sowie für Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße gelten die Vorschriften der Verordnung über die Jahrgangsstufe 12 und 13 sowie über die Abiturprüfung an Gymnasien der Normalform und Gymnasien in Aufbauform mit Heim (NGVO) in der jeweils geltenden Fassung entsprechend.

(6) Die Bewerber haben zu Beginn der Prüfung einen mit Lichtbild versehenen amtlichen Ausweis vorzulegen und diesen während der gesamten Prüfung bei sich zu führen und auf Verlangen vorzuzeigen.

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