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juris-Abkürzung:HSchulBegabtPrV BW
Fassung vom:16.10.1984
Gültig ab:01.12.1984
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2215-4
Verordnung des Kultusministeriums über die Prüfung für den Hochschulzugang
von besonders befähigten Berufstätigen (Begabtenprüfung)
Vom 16. Oktober 1984

§ 8
Ergebnis der Prüfung, Zeugnis der allgemeinen
Hochschulreife

(1) Zur mündlichen Prüfung wird ein Bewerber nur zugelassen, wenn er in keinem Fach der schriftlichen Prüfung weniger als fünf Punkte erreicht hat. Die Nichtzulassung zur mündlichen Prüfung gilt als Nichtzuerkennung der allgemeinen Hochschulreife. Die Entscheidung trifft der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.

(2) Nach Abschluß der mündlichen Prüfung ermittelt der Prüfungsausschuß in der Schlußsitzung das Gesamtergebnis der Prüfung und stellt fest, wer die Prüfung bestanden hat. Ferner ist die Gesamtnote nach der als Anlage beigefügten Tabelle zu ermitteln.

(3) Das Gesamtergebnis der Prüfung ergibt sich aus der Summe der in der schriftlichen und mündlichen Prüfung erzielten Punkte, wobei bei der schriftlichen Prüfung die Leistungen im wissenschaftlichen Fachgebiet mit acht, in den beiden anderen Fächern jeweils mit sechs und bei der mündlichen Prüfung das wissenschaftliche Fachgebiet mit vier und die beiden anderen Fächer jeweils mit drei multipliziert werden.

(4) Die Prüfung ist bestanden, wenn der Bewerber im schriftlichen und im mündlichen Prüfungsteil in keinem Fach weniger als fünf Punkte einfacher Wertung erhalten hat. Wer die Prüfung bestanden hat, erhält die allgemeine Hochschulreife zuerkannt.

 


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