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Aktuelle Gesamtvorschrift
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Normgeber:Bundesministerium der Finanzen
Vorschrift:Zu § 2b EStG EStH 2002
Fassung vom:01.03.2003
Gültig ab:01.01.2002
Quelle:juris Logo


 
S 2118b § 2b EStG
Negative Einkünfte aus der Beteiligung an
Verlustzuweisungsgesellschaften und
ähnlichen Modellen 1)


1Negative Einkünfte auf Grund von Beteiligungen an
Gesellschaften oder Gemeinschaften oder ähnlichen
Modellen dürfen nicht mit anderen Einkünften
ausgeglichen werden, wenn bei dem Erwerb oder der
Begründung der Einkunftsquelle die Erzielung eines
steuerlichen Vorteils im Vordergrund steht. 2Sie dürfen
auch nicht nach § 10d abgezogen werden. 3Die Erzielung
eines steuerlichen Vorteils steht insbesondere dann im
Vordergrund, wenn nach dem Betriebskonzept der
Gesellschaft oder Gemeinschaft oder des ähnlichen
Modells die Rendite auf das einzusetzende Kapital nach
Steuern mehr als das Doppelte dieser Rendite vor Steuern
beträgt und ihre Betriebsführung überwiegend auf diesem
Umstand beruht oder wenn Kapitalanlegern
Steuerminderungen durch Verlustzuweisungen in Aussicht
gestellt werden. 4Die negativen Einkünfte mindern nach
Maßgabe des § 2 Abs. 3 die positiven Einkünfte, die der
Steuerpflichtige in demselben Veranlagungszeitraum aus
solchen Einkunftsquellen erzielt hat, und nach Maßgabe
des § 10d die positiven Einkünfte, die der
Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen
Veranlagungszeitraum oder in den folgenden
Veranlagungszeiträumen aus solchen Einkunftsquellen
erzielt hat oder erzielt.
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1) Zur Anwendung >§ 52 Abs. 4 EStG.


 


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