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Amtliche Abkürzung:WRSVO
Ausfertigungsdatum:11.04.2012
Gültig ab:01.08.2012
Gültig bis:31.07.2021
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2012, 334
Gliederungs-Nr:2214-1
Verordnung des Kultusministeriums über die
Ausbildung und Prüfung an Werkrealschulen
(Werkrealschulverordnung - WRSVO)
Vom 11. April 2012* ** ***

Änderungen

1.

Überschrift des zweiten Abschnitts des dritten Teils neu gefasst sowie §§ 41, 43 und 46 geändert durch Verordnung vom 16. Juni 2014 (GBl. S. 334)

2.

§ 22 geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 17. Dezember 2015 (GBl. S. 1210, 1225)

3.

mehrfach geändert sowie Anlage neu gefasst durch Artikel 4 der Verordnung vom 19. April 2016 (GBl. S. 308, 311)

4.

mehrfach geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 21. Juni 2017 (GBl. S. 344)

4.

mehrfach geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 27. Juni 2018 (GBl. S. 280, 281)1)

Gemäß § 47 der Werkrealschulverordnung vom 11. April 2012 (GBl. S. 334) gelten für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2016/2017 in die Klassen 7 bis 10 eintreten die § 3 Absatz 1 und 5, § 20 Absatz 5, § 33 Absatz 4 sowie die Anlage zu § 2 der Werkrealschulverordnung in der am 31. Juli 2016 geltenden Fassung bis zu deren Abschluss der Werkrealschule weiter.
Beachte auch Art. 9 Abs. 2 der Verordnung vom 4. Juni 2019 (GBl. S. 241): “Die Werkrealschulverordnung vom 11. April 2012 (GBl. S. 334), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 27. Juni 2018 (GBl. S. 280, 281) geändert worden ist, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2019 außer Kraft; abweichend hiervon treten die ersten Abschnitte des zweiten und des dritten Teils sowie § 47 jeweils mit Ablauf des 31. Juli 2020 außer Kraft.” Als Bestandteil des Prüfungsrechts wird die Verordnung daher bis zum 31. Juli 2021 weiter im Bestand des geltenden Rechts des Landes Baden-Württemberg geführt.

Fußnoten ausblendenFußnoten

*
Verkündet als Artikel 1 der Verordnung des Kultusministeriums zur Änderung schulrechtlicher Vorschriften vom 11. April 2012 (GBl. S. 334)
**
Gemäß § 48 Satz 1 dieser Verordnung gilt folgende Regelung: “Diese Verordnung tritt für Schüler, die zum 1. August 2011 in die Klassenstufen 5 bis 9 eingetreten sind, mit Wirkung vom 1. Februar 2012 in Kraft. Gleichzeitig tritt für diese Schüler die Werkrealschulverordnung vom 11. November 2009 (GBl. S. 693) außer Kraft. Im Übrigen tritt die vorstehend genannte Werkrealschulverordnung zum 31. Juli 2012 außer Kraft.”
***
Beachte Art. 9 Abs. 2 der Verordnung vom 4. Juni 2019 (GBl. S. 241):
“Die Werkrealschulverordnung vom 11. April 2012 (GBl. S. 334), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 27. Juni 2018 (GBl. S. 280, 281) geändert worden ist, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2019 außer Kraft; abweichend hiervon treten die ersten Abschnitte des zweiten und des dritten Teils sowie § 47 jeweils mit Ablauf des 31. Juli 2020 außer Kraft.”
1)

[Red. Anm.: Gemäß Artikel 13 Abs. 2 Nr. 4 der Verordnung vom 27. Juni 2018 (GBl. S. 280) tritt Art. 2 der vorgenannten Verordnung mit der Maßgabe in Kraft, dass das Wahlfach Informatik erstmals von Schülerinnen und Schülern, die im Schuljahr 2019/2020 in die Klasse 8 eintreten, freiwillig belegt werden kann.]



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