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Amtliche Abkürzung:StPO
Fassung vom:17.08.2017 Fassungen
Gültig ab:24.08.2017
Dokumenttyp:Gesetz
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 312-2
Strafprozeßordnung
 
§ 100a Telekommunikationsüberwachung
(1) Auch ohne Wissen der Betroffenen darf die Telekommunikation überwacht und aufgezeichnet werden, wenn
1.
bestimmte Tatsachen den Verdacht begründen, dass jemand als Täter oder Teilnehmer eine in Absatz 2 bezeichnete schwere Straftat begangen, in Fällen, in denen der Versuch strafbar ist, zu begehen versucht, oder durch eine Straftat vorbereitet hat,
2.
die Tat auch im Einzelfall schwer wiegt und
3.
die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsortes des Beschuldigten auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos wäre.
Die Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation darf auch in der Weise erfolgen, dass mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird, wenn dies notwendig ist, um die Überwachung und Aufzeichnung insbesondere in unverschlüsselter Form zu ermöglichen. Auf dem informationstechnischen System des Betroffenen gespeicherte Inhalte und Umstände der Kommunikation dürfen überwacht und aufgezeichnet werden, wenn sie auch während des laufenden Übertragungsvorgangs im öffentlichen Telekommunikationsnetz in verschlüsselter Form hätten überwacht und aufgezeichnet werden können.
(2) Schwere Straftaten im Sinne des Absatzes 1 Nr. 1 sind:
1.
aus dem Strafgesetzbuch:
a)
Straftaten des Friedensverrats, des Hochverrats und der Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates sowie des Landesverrats und der Gefährdung der äußeren Sicherheit nach den §§ 80a bis 82, 84 bis 86, 87 bis 89a, 89c Absatz 1 bis 4, 94 bis 100a,
b)
Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern nach § 108e,
c)
Straftaten gegen die Landesverteidigung nach den §§ 109d bis 109h,
d)
Straftaten gegen die öffentliche Ordnung nach den §§ 129 bis 130,
e)
Geld- und Wertzeichenfälschung nach den §§ 146 und 151, jeweils auch in Verbindung mit § 152, sowie nach § 152a Abs. 3 und § 152b Abs. 1 bis 4,
f)
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in den Fällen der §§ 176a, 176b und, unter den in § 177 Absatz 6 Satz 2 Nummer 2 genannten Voraussetzungen, des § 177,
g)
Verbreitung, Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornographischer Schriften nach § 184b Absatz 1 und 2, § 184c Absatz 2,
h)
Mord und Totschlag nach den §§ 211 und 212,
i)
Straftaten gegen die persönliche Freiheit nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b, 233 Absatz 2, den §§ 233a, 234, 234a, 239a und 239b,
j)
Bandendiebstahl nach § 244 Abs. 1 Nr. 2 und schwerer Bandendiebstahl nach § 244a,
k)
Straftaten des Raubes und der Erpressung nach den §§ 249 bis 255,
l)
gewerbsmäßige Hehlerei, Bandenhehlerei und gewerbsmäßige Bandenhehlerei nach den §§ 260 und 260a,
m)
Geldwäsche und Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte nach § 261 Abs. 1, 2 und 4; beruht die Strafbarkeit darauf, dass die Straflosigkeit nach § 261 Absatz 9 Satz 2 gemäß § 261 Absatz 9 Satz 3 ausgeschlossen ist, jedoch nur dann, wenn der Gegenstand aus einer der in den Nummern 1 bis 11 genannten schweren Straftaten herrührt,
n)
Betrug und Computerbetrug unter den in § 263 Abs. 3 Satz 2 genannten Voraussetzungen und im Falle des § 263 Abs. 5, jeweils auch in Verbindung mit § 263a Abs. 2,
o)
Subventionsbetrug unter den in § 264 Abs. 2 Satz 2 genannten Voraussetzungen und im Falle des § 264 Abs. 3 in Verbindung mit § 263 Abs. 5,
p)
Sportwettbetrug und Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben unter den in § 265e Satz 2 genannten Voraussetzungen,
q)
Straftaten der Urkundenfälschung unter den in § 267 Abs. 3 Satz 2 genannten Voraussetzungen und im Fall des § 267 Abs. 4, jeweils auch in Verbindung mit § 268 Abs. 5 oder § 269 Abs. 3, sowie nach § 275 Abs. 2 und § 276 Abs. 2,
r)
Bankrott unter den in § 283a Satz 2 genannten Voraussetzungen,
s)
Straftaten gegen den Wettbewerb nach § 298 und, unter den in § 300 Satz 2 genannten Voraussetzungen, nach § 299,
t)
gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c, 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 3, des § 309 Abs. 1 bis 4, des § 310 Abs. 1, der §§ 313, 314, 315 Abs. 3, des § 315b Abs. 3 sowie der §§ 316a und 316c,
u)
Bestechlichkeit und Bestechung nach den §§ 332 und 334,
2.
aus der Abgabenordnung:
a)
Steuerhinterziehung unter den in § 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 5 genannten Voraussetzungen,
b)
gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel nach § 373,
c)
Steuerhehlerei im Falle des § 374 Abs. 2,
3.
aus dem Anti-Doping-Gesetz:

4.
aus dem Asylgesetz:
a)
Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung nach § 84 Abs. 3,
b)
gewerbs- und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung nach § 84a,
5.
aus dem Aufenthaltsgesetz:
a)
Einschleusen von Ausländern nach § 96 Abs. 2,
b)
Einschleusen mit Todesfolge und gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen nach § 97,
6.
aus dem Außenwirtschaftsgesetz:

vorsätzliche Straftaten nach den §§ 17 und 18 des Außenwirtschaftsgesetzes,
7.
aus dem Betäubungsmittelgesetz:
a)
Straftaten nach einer in § 29 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 in Bezug genommenen Vorschrift unter den dort genannten Voraussetzungen,
b)
Straftaten nach den §§ 29a, 30 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 sowie den §§ 30a und 30b,
8.
aus dem Grundstoffüberwachungsgesetz:

Straftaten nach § 19 Abs. 1 unter den in § 19 Abs. 3 Satz 2 genannten Voraussetzungen,
9.
aus dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen:
a)
Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3 und § 20 Abs. 1 und 2 sowie § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21,
b)
Straftaten nach § 22a Abs. 1 bis 3,
9a.
aus dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz:

10.
aus dem Völkerstrafgesetzbuch:
a)
Völkermord nach § 6,
b)
Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach § 7,
c)
Kriegsverbrechen nach den §§ 8 bis 12,
d)
Verbrechen der Aggression nach § 13,
11.
aus dem Waffengesetz:
a)
Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3,
b)
Straftaten nach § 52 Abs. 1 Nr. 1 und 2 Buchstabe c und d sowie Abs. 5 und 6.
(3) Die Anordnung darf sich nur gegen den Beschuldigten oder gegen Personen richten, von denen auf Grund bestimmter Tatsachen anzunehmen ist, dass sie für den Beschuldigten bestimmte oder von ihm herrührende Mitteilungen entgegennehmen oder weitergeben oder dass der Beschuldigte ihren Anschluss oder ihr informationstechnisches System benutzt.
(4) Auf Grund der Anordnung einer Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation hat jeder, der Telekommunikationsdienste erbringt oder daran mitwirkt, dem Gericht, der Staatsanwaltschaft und ihren im Polizeidienst tätigen Ermittlungspersonen (§ 152 des Gerichtsverfassungsgesetzes) diese Maßnahmen zu ermöglichen und die erforderlichen Auskünfte unverzüglich zu erteilen. Ob und in welchem Umfang hierfür Vorkehrungen zu treffen sind, bestimmt sich nach dem Telekommunikationsgesetz und der Telekommunikations-Überwachungsverordnung. § 95 Absatz 2 gilt entsprechend.
(5) Bei Maßnahmen nach Absatz 1 Satz 2 und 3 ist technisch sicherzustellen, dass
1.
ausschließlich überwacht und aufgezeichnet werden können:
a)
die laufende Telekommunikation (Absatz 1 Satz 2), oder
b)
Inhalte und Umstände der Kommunikation, die ab dem Zeitpunkt der Anordnung nach § 100e Absatz 1 auch während des laufenden Übertragungsvorgangs im öffentlichen Telekommunikationsnetz hätten überwacht und aufgezeichnet werden können (Absatz 1 Satz 3),
2.
an dem informationstechnischen System nur Veränderungen vorgenommen werden, die für die Datenerhebung unerlässlich sind, und
3.
die vorgenommenen Veränderungen bei Beendigung der Maßnahme, soweit technisch möglich, automatisiert rückgängig gemacht werden.
Das eingesetzte Mittel ist nach dem Stand der Technik gegen unbefugte Nutzung zu schützen. Kopierte Daten sind nach dem Stand der Technik gegen Veränderung, unbefugte Löschung und unbefugte Kenntnisnahme zu schützen.
(6) Bei jedem Einsatz des technischen Mittels sind zu protokollieren
1.
die Bezeichnung des technischen Mittels und der Zeitpunkt seines Einsatzes,
2.
die Angaben zur Identifizierung des informationstechnischen Systems und die daran vorgenommenen nicht nur flüchtigen Veränderungen,
3.
die Angaben, die die Feststellung der erhobenen Daten ermöglichen, und
4.
die Organisationseinheit, die die Maßnahme durchführt.

Fußnoten ausblendenFußnoten

§ 100a: IdF d. Art. 1 Nr. 7 G v. 21.12.2007 I 3198 mWv 1.1.2008
§ 100a Überschrift: Eingef. durch Art. 1 Nr. 13 G v. 17.7.2015 I 1332 mWv 25.7.2015
§ 100a Abs. 1 Satz 2 u. 3: Eingef. durch Art. 3 Nr. 8 Buchst. a nach Maßgabe d. Art. 17 G v. 17.8.2017 I 3202 mWv 24.8.2017
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a: IdF d. Art. 3 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 5 G v. 30.7.2009 I 2437 (GewVVG) mWv 4.8.2009, d. Art. 2 Abs. 2 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 3 G v. 12.6.2015 I 926 mWv 20.6.2015 u. d. Art. 2 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a G v. 22.12.2016 I 3150 mWv 1.1.2017
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b: IdF d. Art. 3 Nr. 1 G v. 23.4.2014 I 410 mWv 1.9.2014
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. f: IdF d. Art. 2 Abs. 5 Nr. 2 G v. 4.11.2016 I 2460 mWv 10.11.2016
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. g: IdF d. Art. 2 Nr. 1 G v. 31.10.2008 I 2149 mWv 5.11.2008 u. d. Art. 2 Abs. 3 Nr. 1 G v. 21.1.2015 I 10 mWv 27.1.2015
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. i: IdF d. Art. 4 Abs. 5 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 5 G v. 11.10.2016 I 2226 mWv 15.10.2016
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. m: IdF d. Art. 9 Nr. 1 G v. 20.11.2015 I 2025 mWv 26.11.2015
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. p: Eingef. durch Art. 2 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 3 G v. 11.4.2017 I 815 mWv 19.4.2017
§ 100a Abs. 2 Nr. 1 Buchst. q bis u: Früher Buchst. p bis t gem. Art. 2 Nr. 2 nach Maßgabe d. Art. 3 G v. 11.4.2017 I 815 mWv 19.4.2017
§ 100a Abs. 2 Nr. 3: IdF d. Art. 5 nach Maßgabe d. Art. 7 u. 8 G v. 10.12.2015 I 2210 mWv 18.12.2015
§ 100a Abs. 2 Nr. 4 Eingangssatz: IdF d. Art. 14 Nr. 7 G v. 20.10.2015 I 1722 mWv 24.10.2015
§ 100a Abs. 2 Nr. 6: IdF d. Art. 2 Abs. 9 Nr. 1 G v. 6.6.2013 I 1482 mWv 1.9.2013
§ 100a Abs. 2 Nr. 8: IdF d. Art. 2 G v. 11.3.2008 I 306 mWv 19.3.2008
§ 100a Abs. 2 Nr. 9a: Eingef. durch Art. 2 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 3 G v. 21.11.2016 I 2615 mWv 26.11.2016
§ 100a Abs. 2 Nr. 10 Buchst. d: Eingef. durch Art. 2 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. b G v. 22.12.2016 I 3150 mWv 1.1.2017
§ 100a Abs. 3: IdF d. Art. 3 Nr. 8 Buchst. b nach Maßgabe d. Art. 17 G v. 17.8.2017 I 3202 mWv 24.8.2017
§ 100a Abs. 4 bis 6: Früher Abs. 4 gem. u. idF d. Art. 3 Nr. 8 Buchst. c nach Maßgabe d. Art. 17 G v. 17.8.2017 I 3202 mWv 24.8.2017

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§ 100a StPO, vom 11.04.2017, gültig ab 19.04.2017 bis 23.08.2017
§ 100a StPO, vom 22.12.2016, gültig ab 01.01.2017 bis 18.04.2017
§ 100a StPO, vom 21.11.2016, gültig ab 26.11.2016 bis 31.12.2016
§ 100a StPO, vom 04.11.2016, gültig ab 10.11.2016 bis 25.11.2016
§ 100a StPO, vom 11.10.2016, gültig ab 15.10.2016 bis 09.11.2016
§ 100a StPO, vom 10.12.2015, gültig ab 18.12.2015 bis 14.10.2016
§ 100a StPO, vom 20.11.2015, gültig ab 26.11.2015 bis 17.12.2015
§ 100a StPO, vom 20.10.2015, gültig ab 24.10.2015 bis 25.11.2015
§ 100a StPO, vom 17.07.2015, gültig ab 25.07.2015 bis 23.10.2015
§ 100a StPO, vom 12.06.2015, gültig ab 20.06.2015 bis 24.07.2015
§ 100a StPO, vom 21.01.2015, gültig ab 27.01.2015 bis 19.06.2015
§ 100a StPO, vom 23.04.2014, gültig ab 01.09.2014 bis 26.01.2015
§ 100a StPO, vom 06.06.2013, gültig ab 01.09.2013 bis 31.08.2014
§ 100a StPO, vom 30.07.2009, gültig ab 04.08.2009 bis 31.08.2013
§ 100a StPO, vom 31.10.2008, gültig ab 05.11.2008 bis 03.08.2009
§ 100a StPO, vom 11.03.2008, gültig ab 19.03.2008 bis 04.11.2008
§ 100a StPO, vom 21.12.2007, gültig ab 01.01.2008 bis 18.03.2008
§ 100a StPO, vom 23.11.2007, gültig ab 30.11.2007 bis 31.12.2007
§ 100a StPO, vom 11.02.2005, gültig ab 19.02.2005 bis 29.11.2007
§ 100a StPO, vom 30.07.2004, gültig ab 01.01.2005 bis 18.02.2005
§ 100a StPO, vom 27.12.2003, gültig ab 01.04.2004 bis 31.12.2004
§ 100a StPO, vom 11.10.2002, gültig ab 01.04.2003 bis (gegenstandslos)
§ 100a StPO, vom 11.10.2002, gültig ab 01.04.2003 bis 31.03.2004
§ 100a StPO, vom 20.06.2002, gültig ab 01.01.2003 bis (gegenstandslos)
§ 100a StPO, vom 26.06.2002, gültig ab 01.01.2003 bis (gegenstandslos)
§ 100a StPO, vom 05.10.2002, gültig ab 01.01.2003 bis (gegenstandslos)
§ 100a StPO, vom 05.10.2002, gültig ab 11.10.2002 bis 31.03.2003
§ 100a StPO, vom 26.06.2002, gültig ab 30.06.2002 bis 10.10.2002
§ 100a StPO, vom 02.08.2000, gültig ab 01.11.2000 bis 29.06.2002
§ 100a StPO, vom 04.05.1998, gültig ab 09.05.1998 bis 31.10.2000
§ 100a StPO, vom 26.01.1998, gültig ab 01.04.1998 bis 08.05.1998
§ 100a StPO, vom 17.12.1997, gültig ab 24.12.1997 bis 31.03.1998
§ 100a StPO, vom 28.10.1994, gültig ab 01.12.1994 bis 23.12.1997
§ 100a StPO, vom 15.07.1992, gültig ab 22.09.1992 bis 30.11.1994
§ 100a StPO, vom 14.07.1992, gültig ab 22.07.1992 bis 21.09.1992
§ 100a StPO, vom 28.02.1992, gültig ab 07.03.1992 bis 21.07.1992
§ 100a StPO, vom 09.07.1990, gültig ab 01.01.1991 bis (gegenstandslos)
§ 100a StPO, vom 05.11.1990, gültig ab 01.01.1991 bis 06.03.1992
§ 100a StPO, vom 05.11.1990, gültig ab 11.11.1990 bis 31.12.1990
§ 100a StPO, vom 08.06.1989, gültig ab 01.07.1989 bis 10.11.1990
§ 100a StPO, vom 07.04.1987, gültig ab 01.04.1987 bis 30.06.1989
§ 100a StPO, vom 28.07.1981, gültig ab 01.01.1982 bis 31.03.1987
§ 100a StPO, vom 28.03.1980, gültig ab 01.07.1980 bis 31.12.1981

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