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Kurztext
Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 12. Senat
Entscheidungsdatum:21.03.1980
Aktenzeichen:XII 1828/79
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:1980:0321.XII1828.79.0A
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 113 Abs 1 S 4 VwGO vom 21.01.1960, § 114 VwGO vom 21.01.1960, § 187 VwGO vom 21.01.1960, § 69 HSchulG BW vom 26.11.1974, § 73 Abs 2 S 2 HSchulG BW vom 26.11.1974

Überprüfungsumfang des Gerichtes bei einer Ordnungsmaßnahme einer Hochschule im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage

Leitsatz

1. Durch den zulässigen Übergang von der Anfechtungsklage auf die Fortsetzungsfeststellungsklage ändert sich nur der mögliche Ausspruch des Gerichts (deklaratorische Feststellung der den Kläger in seinen Rechten verletzenden Rechtswidrigkeit des Verwaltungsakts anstelle rechtsgestaltender Aufhebung), nicht aber der gerichtliche Prüfungsrahmen.

2. Die Nichtanwendbarkeit des VwGO § 114 bei der Prüfung von Hochschulordnungsmaßnahmen nach HschG § 73  Abs 2 S 2 (UG § 102 Abs 2 S 2) iVm VwGO § 187 Abs 1 gilt daher auch für hochschulordnungsrechtliche Fortsetzungsfeststellungsklagen (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung).

3. Zur Angemessenheit einer Hochschulordnungsmaßnahme trotz Wegfalls von Ordnungsverstößen und zur Abstufung des Sanktionsermessens.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Karlsruhe, 31. August 1977, Az: VII H O 16/77

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