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Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 4. Senat
Entscheidungsdatum:06.06.2018
Aktenzeichen:4 S 756/17
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:2018:0606.4S756.17.00
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:Art 33 Abs 2 GG, § 57 DRiG, § 112 BBG, § 44a VwGO

Aufhebung der Stellungnahme des Präsidialrats im Rahmen der Bundesrichterwahl

Leitsatz

1. Die Stellungnahme des Präsidialrats im Rahmen der Bundesrichterwahl ist gerichtlich grundsätzlich nicht isoliert angreifbar.(Rn.35)

2. Regelmäßig kann sie nur inzident im Rahmen eines Konkurrenteneilantrags überprüft werden.(Rn.45)

3. Die Bewertung eines Bewerbers durch den Präsidialrat als "nicht geeignet" stellt für sich keine Ehrverletzung dar.(Rn.54)

4. Eine für den Bewerber ungünstige Präsidialratsstellungnahme kann bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 112 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BBG aus der Personalakte entfernt werden.(Rn.27)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle Justiz 2018, 533-536 (Leitsatz und Gründe)
Abkürzung Fundstelle DRiZ 2019, 66-67 (Leitsatz und Gründe)

weitere Fundstellen einblendenweitere Fundstellen ...

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Karlsruhe, 6. Dezember 2016, Az: 1 K 2198/14, Urteil
nachgehend BVerwG, 22. November 2018, Az: 2 B 55/18, Beschluss
nachgehend BVerwG, 18. Juli 2019, Az: 2 C 35/18, Beschluss

 


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