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Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1. Senat
Entscheidungsdatum:25.07.2019
Aktenzeichen:1 S 699/19
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:2019:0725.1S699.19.00
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 21 Abs 3 S 7 GemO BW, § 21 Abs 3 S 8 GemO BW, § 21 Abs 3 S 9 GemO BW, § 43 Abs 1 GemO BW, § 41 Abs 2 KomWG BW

Bekanntgabe der Entscheidung über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens

Leitsatz

1. Eine ablehnende Entscheidung über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens ist den Vertrauenspersonen des Bürgerbegehrens bekanntzugeben. Die Bekanntgabe einer solchen Entscheidung nur an die Vertrauenspersonen wirkt für und gegen die Mitunterzeichner des Bürgerbegehrens.(Rn.16)

2. Der ein Bürgerbegehren als unzulässig zurückweisende Beschluss des Gemeinderats erlangt rechtliche Außenwirkung erst mit der Bekanntgabe durch den Bürgermeister nach § 43 Abs 1 GemO (juris: GemO BW) (so bereits Senat, Urt. v. 08.02.1988 - 1 S 1919/87 - DÖV 1988, 476).(Rn.19)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle VBlBW 2020, 122-123 (Leitsatz und Gründe)

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Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Karlsruhe, 4. Februar 2019, Az: 5 K 10257/18, Beschluss

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