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Normgeber:Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Aktenzeichen:55-9210.50
Erlassdatum:01.03.2018
Fassung vom:01.03.2018
Gültig ab:01.05.2018
Gültig bis:31.03.2025
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:792
Fundstelle:GABl. 2018, 193
 

9
Zu § 12


9.1
Die Prüfungsfragen beziehungsweise -situationen liegen schriftlich vor und das Anforderungsniveau ist folgendermaßen gekennzeichnet:


Grundanforderungen:
Nachvollzug/selbständige Anordnung/Wiedergabe von erlerntem Wissen beziehungsweise Nachvollzug von praktischen Tätigkeiten oder Handlungsweisen


Höhere Anforderungen:
Übertragung/Anwendung von Grundkenntnissen, Entscheidungen mit Begründung oder Bewertung.


9.2
Die mündlich-praktische Prüfung soll in jedem Prüfungsfach aus mehr als der Hälfte (zirka 60 %) aus Prüfungsfragen beziehungsweise Aufgabenstellungen im Anforderungsniveau von Grundanforderungen bestehen. Es sollen jeder zu prüfenden Person auch Prüfungsfragen beziehungsweise Aufgabenstellungen mit höheren Anforderungen gestellt werden.


9.3
Eine Leistung entspricht den Anforderungen, wenn diese insgesamt eine im Hinblick auf die in § 2 JWMG genannten Ziele ausreichende jagdliche Kompetenz erkennen lässt. Als Grundkenntnisse sind insbesondere notwendige Kenntnisse zu verstehen, die dazu beitragen


1.
eine Gefährdung von Personen auszuschließen,


2.
Verstöße gegen jagd-, tierschutz-, naturschutz- und waffenrechtliche Bestimmungen bei der Jagdausübung auszuschließen,


3.
eine Gefährdung der Ziele des JWMG zu verhindern,


4.
sicherzustellen, dass nur zum Verzehr geeignetes Wildbret entsprechend den geltenden Bestimmungen dem Verzehr zugeführt wird.



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