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Einzelnorm
Aktuelle Gesamtausgabe
Gesamtausgaben-Liste
juris-Abkürzung:PflegeZGZustuaV BW
Ausfertigungsdatum:15.12.2008
Gültig ab:24.01.2009
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2009, 2
Gliederungs-Nr:8003
Verordnung des Wirtschaftsministeriums über die Zuständigkeiten
nach dem Pflegezeitgesetz und dem Familienpflegezeitgesetz
sowie über die Gebühr für die Erklärung der Zulässigkeit einer Kündigung
Vom 15. Dezember 2008
Zum 20.11.2017 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: Überschrift geändert durch Artikel 153 der Verordnung vom 23. Februar 2017 (GBl. S. 99, 116)

Es wird verordnet auf Grund von

1.

§ 5 Abs. 2 Satz 1 des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG) vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874, 896),

2.

§ 5 Abs. 3 des Landesverwaltungsgesetzes in der Fassung vom 3. Februar 2005 (GBl. S.159) und

3.

§ 4 Abs. 2 Satz 1 des Landesgebührengesetzes vom 14. Dezember 2004 (GBl. S. 895):


§ 1

Bestimmung der zuständigen Stelle

Die Befugnis nach § 5 Abs. 2 Satz 1 PflegeZG und § 9 Absatz 3 Satz 3 FPfZG, die Kündigung ausnahmsweise für zulässig zu erklären, wird auf den Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) übertragen.

§ 2

Gebührenpflichtiger Tatbestand und
Gebührenfestsetzung

Der KVJS erhebt für die Erklärung der Zulässigkeit einer Kündigung nach § 5 Abs. 2 PflegeZG und § 9 Absatz 3 Satz 3 FPfZG eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 200 bis 1000 Euro.

§ 3

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.

Stuttgart, den 15. Dezember 2008
Dr. Stolz