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Amtliche Abkürzung:StWG
Fassung vom:24.07.1995 Fassungen
Gültig ab:01.09.1995
Dokumenttyp: Gesetz
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2237
Gesetz über die Studentenwerke im Lande Baden-Württemberg
(Studentenwerksgesetz - StWG)
in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Januar 1995

§ 2
Errichtung und Zuordnung

(1) Die gemäß § 84 Abs. 3 des Hochschulgesetzes (HSchG) in der Fassung vom 27. Juli 1973 (GBl. S. 246) als Anstalten des öffentlichen Rechts errichteten Studentenwerke in Freiburg, Konstanz, Mannheim und Ulm bestehen nach Maßgabe dieses Gesetzes mit dem Sitz in Freiburg, Konstanz, Mannheim und Ulm fort. Weitere Studentenwerke werden mit dem Sitz in Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Stuttgart-Hohenheim und Tübingen errichtet.

(2) Die Studentenwerke werden folgenden Hochschulen zugeordnet:

1.

Das Studentenwerk Freiburg
der
Universität Freiburg,
Pädagogischen Hochschule Freiburg,
Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg,
Fachhochschule Offenburg,
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Kehl,
Fachhochschule Furtwangen,

2.

das Studentenwerk Heidelberg
der
Universität Heidelberg,
Pädagogischen Hochschule Heidelberg,
Fachhochschule Heilbronn,

3.

das Studentenwerk Karlsruhe
der
Universität Karlsruhe,
Pädagogischen Hochschule Karlsruhe,
Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe,
Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe,
Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe,
Fachhochschule Karlsruhe,
Fachhochschule Pforzheim - Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft,

4.

das Studentenwerk Konstanz
der
Universität Konstanz,
Pädagogischen Hochschule Weingarten,
Fachhochschule Konstanz,
Fachhochschule Ravensburg-Weingarten,

5.

das Studentenwerk Mannheim
der
Universität Mannheim,
Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim,
Fachhochschule für Technik Mannheim,
Fachhochschule für Sozialwesen Mannheim,

6.

das Studentenwerk Stuttgart
der
Universität Stuttgart,
Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ohne Fachbereich Sonderpädagogik mit Sitz in Reutlingen,
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart,
Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart,
Fachhochschule für Technik Stuttgart,
Fachhochschule für Druck Stuttgart,
Fachhochschule für Bibliothekswesen Stuttgart,
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Stuttgart mit Sitz in Ludwigsburg,
Fachhochschule für Finanzen Ludwigsburg,

7.

das Studentenwerk Hohenheim
der
Universität Hohenheim,
Fachhochschule für Sozialwesen Esslingen,
Fachhochschule für Technik Esslingen,
Fachhochschule Nürtingen,

8.

das Studenten werk Tübingen
der
Universität Tübingen,
Staatlichen Hochschule für Musikerziehung Trossingen,
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Reutlingen,
Fachhochschule Rottenburg - Hochschule für Forstwirtschaft,
Fachhochschule für Technik Sigmaringen,
dem
Fachbereich Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg mit Sitz in Reutlingen,

9.

das Studentenwerk Ulm
der
Universität Ulm,
Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd,
Fachhochschule Aalen,
Fachhochschule Biberach,
Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd,
Fachhochschule Ulm.

(3) Die staatlichen Studienakademien können den Studentenwerken ihrer Region beitreten. Der Beitritt erfolgt auf unbestimmte Zeit; er kann mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf des Studienjahres mit Wirkung zum Ende des Studienjahres widerrufen werden.

(4) Das Wissenschaftsministerium kann im Einvernehmen mit dem Finanzministerium und nach Anhörung der jeweils betroffenen Hochschulen und Studentenwerke durch Rechtsverordnung festlegen, daß einzelne Aufgaben von einem Studentenwerk für den Bereich mehrerer oder aller Studentenwerke wahrgenommen werden.

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