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Amtliche Abkürzung:StWG
Fassung vom:10.01.1995
Gültig ab:01.01.1995
Dokumenttyp: Gesetz
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2237
Gesetz über die Studentenwerke im Lande Baden-Württemberg
(Studentenwerksgesetz - StWG)
in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Januar 1995

§ 6
Bildung der Vertreterversammlung

(1) Die Professoren werden vom Senat gewählt. Die Studenten werden vom Senat auf Grund von Wahlvorschlägen gewählt. Für den Fall der Verhinderung eines gewählten Mitglieds der Vertreterversammlung ist je ein Stellvertreter zu wählen. Für die Wahl der Studenten kann jedes studentische Mitglied des Senats einen Wahlvorschlag einreichen; wird kein Wahlvorschlag eingereicht, gelten die studentischen Mitglieder des Senats als für die Wahl vorgeschlagen. Die Wahl der Studenten ist in einem Wahlgang durchzuführen. Hierbei hat jedes Mitglied eine Stimme. Gewählt sind diejenigen Studenten, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

(2) Die Amtszeit der Professoren beträgt zwei Jahre, die der Studenten ein Jahr. Sie beginnt jeweils am 1. Januar. Ist bei Ablauf der Amtszeit noch kein neues Mitglied gewählt, so übt das bisherige Mitglied sein Amt weiter aus. Die Amtszeit des verspätet gewählten Mitglieds endet in dem Zeitpunkt, in dem sie bei rechtzeitiger Wahl geendet hätte. Die Amtszeit endet mit dem Verlust der Mitgliedschaft an der Hochschule, bei Abwesenheit vom Hochschulort von mindestens einem Semester sowie durch Rücktritt. Der Rücktritt ist nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes zulässig. Über die Zulässigkeit des Rücktritts entscheidet der Vorsitzende der Vertreterversammlung. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, so erfolgt eine Nachwahl für den Rest der Amtszeit. § 109 Abs. 3 des Universitätsgesetzes gilt entsprechend.

(3) Die Vertreterversammlung ist gebildet, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder feststehen. Bis zur Wahl des Vorsitzenden beruft der Präsident oder Rektor der Universität die Vertreterversammlung ein und leitet die Sitzung.

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