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Amtliche Abkürzung:VwGO
Fassung vom:22.03.2005 Fassungen
Gültig ab:01.04.2005
Dokumenttyp:Gesetz
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 340-1
Verwaltungsgerichtsordnung
 
§ 118 [Berichtigung von Urteilen]
(1) Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten im Urteil sind jederzeit vom Gericht zu berichtigen.
(2) Über die Berichtigung kann ohne vorgängige mündliche Verhandlung entschieden werden. Der Berichtigungsbeschluß wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Ist das Urteil elektronisch abgefasst, ist auch der Beschluss elektronisch abzufassen und mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

Fußnoten ausblendenFußnoten

§ 118 Abs. 2 Satz 3: Eingef. durch Art. 2 Nr. 17 G v. 22.3.2005 I 837 mWv 1.4.2005

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§ 118 VwGO wird von folgenden Dokumenten zitiert ausblenden§ 118 VwGO wird von folgenden Dokumenten zitiert

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