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Amtliche Abkürzung:KStG
Fassung vom:11.12.2018 Fassungen
Gültig ab:01.01.2018
Dokumenttyp:Gesetz
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 611-4-4
Körperschaftsteuergesetz
 
§ 8b Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen
(1) 1Bezüge im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 1, 2, 9 und 10 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes bleiben bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz.2Satz 1 gilt nur, soweit die Bezüge das Einkommen der leistenden Körperschaft nicht gemindert haben.3Sind die Bezüge im Sinne des Satzes 1 nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung von der Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer auszunehmen, gilt Satz 2 ungeachtet des Wortlauts des Abkommens für diese Freistellung entsprechend.4Satz 2 gilt nicht, soweit die verdeckte Gewinnausschüttung das Einkommen einer dem Steuerpflichtigen nahe stehenden Person erhöht hat und § 32a des Körperschaftsteuergesetzes auf die Veranlagung dieser nahe stehenden Person keine Anwendung findet.5Bezüge im Sinne des Satzes 1 sind auch Einnahmen aus der Veräußerung von Dividendenscheinen und sonstigen Ansprüchen im Sinne des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes sowie Einnahmen aus der Abtretung von Dividendenansprüchen oder sonstigen Ansprüchen im Sinne des § 20 Abs. 2 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes.
(2) 1Bei der Ermittlung des Einkommens bleiben Gewinne aus der Veräußerung eines Anteils an einer Körperschaft oder Personenvereinigung, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 1, 2, 9 und 10 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes gehören, oder an einer Organgesellschaft im Sinne des § 14 oder § 17 außer Ansatz.2Veräußerungsgewinn im Sinne des Satzes 1 ist der Betrag, um den der Veräußerungspreis oder der an dessen Stelle tretende Wert nach Abzug der Veräußerungskosten den Wert übersteigt, der sich nach den Vorschriften über die steuerliche Gewinnermittlung im Zeitpunkt der Veräußerung ergibt (Buchwert).3Satz 1 gilt entsprechend für Gewinne aus der Auflösung oder der Herabsetzung des Nennkapitals oder aus dem Ansatz des in § 6 Absatz 1 Nummer 2 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes bezeichneten Werts.4Die Sätze 1 und 3 gelten nicht, soweit der Anteil in früheren Jahren steuerwirksam auf den niedrigeren Teilwert abgeschrieben und die Gewinnminderung nicht durch den Ansatz eines höheren Werts ausgeglichen worden ist.5Satz 4 gilt außer für Gewinne aus dem Ansatz mit dem Wert, der sich nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes ergibt, auch für steuerwirksam vorgenommene Abzüge nach § 6b des Einkommensteuergesetzes und ähnliche Abzüge.6 Veräußerung im vorstehenden Sinne ist auch die verdeckte Einlage.
(3) 1Von dem jeweiligen Gewinn im Sinne des Absatzes 2 Satz 1, 3 und 6 gelten 5 Prozent als Ausgaben, die nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden dürfen.2§ 3c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist nicht anzuwenden.3Gewinnminderungen, die im Zusammenhang mit dem in Absatz 2 genannten Anteil entstehen, sind bei der Ermittlung des Einkommens nicht zu berücksichtigen.4Zu den Gewinnminderungen im Sinne des Satzes 3 gehören auch Gewinnminderungen im Zusammenhang mit einer Darlehensforderung oder aus der Inanspruchnahme von Sicherheiten, die für ein Darlehen hingegeben wurden, wenn das Darlehen oder die Sicherheit von einem Gesellschafter gewährt wird, der zu mehr als einem Viertel unmittelbar oder mittelbar am Grund- oder Stammkapital der Körperschaft, der das Darlehen gewährt wurde, beteiligt ist oder war.5Dies gilt auch für diesem Gesellschafter nahestehende Personen im Sinne des § 1 Abs. 2 des Außensteuergesetzes oder für Gewinnminderungen aus dem Rückgriff eines Dritten auf den zu mehr als einem Viertel am Grund- oder Stammkapital beteiligten Gesellschafter oder eine diesem nahestehende Person auf Grund eines der Gesellschaft gewährten Darlehens.6Die Sätze 4 und 5 sind nicht anzuwenden, wenn nachgewiesen wird, dass auch ein fremder Dritter das Darlehen bei sonst gleichen Umständen gewährt oder noch nicht zurückgefordert hätte; dabei sind nur die eigenen Sicherungsmittel der Gesellschaft zu berücksichtigen.7Die Sätze 4 bis 6 gelten entsprechend für Forderungen aus Rechtshandlungen, die einer Darlehensgewährung wirtschaftlich vergleichbar sind.8Gewinne aus dem Ansatz einer Darlehensforderung mit dem nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes maßgeblichen Wert bleiben bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz, soweit auf die vorangegangene Teilwertabschreibung Satz 3 angewendet worden ist.
(4) 1Bezüge im Sinne des Absatzes 1 sind abweichend von Absatz 1 Satz 1 bei der Ermittlung des Einkommens zu berücksichtigen, wenn die Beteiligung zu Beginn des Kalenderjahres unmittelbar weniger als 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals betragen hat; ist ein Grund- oder Stammkapital nicht vorhanden, ist die Beteiligung an dem Vermögen, bei Genossenschaften die Beteiligung an der Summe der Geschäftsguthaben, maßgebend.2Für die Bemessung der Höhe der Beteiligung ist § 13 Absatz 2 Satz 2 des Umwandlungssteuergesetzes nicht anzuwenden.3Überlässt eine Körperschaft Anteile an einen anderen und hat der andere diese oder gleichartige Anteile zurückzugeben, werden die Anteile für die Ermittlung der Beteiligungsgrenze der überlassenden Körperschaft zugerechnet.4Beteiligungen über eine Mitunternehmerschaft sind dem Mitunternehmer anteilig zuzurechnen; § 15 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes gilt sinngemäß.5Eine dem Mitunternehmer nach Satz 4 zugerechnete Beteiligung gilt für die Anwendung dieses Absatzes als unmittelbare Beteiligung.6Für Zwecke dieses Absatzes gilt der Erwerb einer Beteiligung von mindestens 10 Prozent als zu Beginn des Kalenderjahres erfolgt.7Absatz 5 ist auf Bezüge im Sinne des Satzes 1 nicht anzuwenden.8Beteiligungen von Kreditinstituten im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 1 des Kreditwesengesetzes, die Mitglied einer kreditwirtschaftlichen Verbundgruppe im Sinne des § 1 Absatz 10 Nummer 13 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes sind, an anderen Unternehmen und Einrichtungen dieser Verbundgruppe sind zusammenzurechnen.
(5) 1Von den Bezügen im Sinne des Absatzes 1, die bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz bleiben, gelten 5 Prozent als Ausgaben, die nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden dürfen.2§ 3c Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist nicht anzuwenden.
(6) 1Die Absätze 1 bis 5 gelten auch für die dort genannten Bezüge, Gewinne und Gewinnminderungen, die dem Steuerpflichtigen im Rahmen des Gewinnanteils aus einer Mitunternehmerschaft zugerechnet werden, sowie für Gewinne und Verluste, soweit sie bei der Veräußerung oder Aufgabe eines Mitunternehmeranteils auf Anteile im Sinne des Absatzes 2 entfallen.2Die Absätze 1 bis 5 gelten für Bezüge und Gewinne, die einem Betrieb gewerblicher Art einer juristischen Person des öffentlichen Rechts über andere juristische Personen des öffentlichen Rechts zufließen, über die sie mittelbar an der leistenden Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse beteiligt ist und bei denen die Leistungen nicht im Rahmen eines Betriebs gewerblicher Art erfasst werden, und damit in Zusammenhang stehende Gewinnminderungen entsprechend.
(7) 1Die Absätze 1 bis 6 sind nicht auf Anteile anzuwenden, die bei Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten dem Handelsbestand im Sinne des § 340e Absatz 3 des Handelsgesetzbuchs zuzuordnen sind.2Gleiches gilt für Anteile, die bei Finanzunternehmen im Sinne des Kreditwesengesetzes, an denen Kreditinstitute oder Finanzdienstleistungsinstitute unmittelbar oder mittelbar zu mehr als 50 Prozent beteiligt sind, zum Zeitpunkt des Zugangs zum Betriebsvermögen als Umlaufvermögen auszuweisen sind.
(8) 1Die Absätze 1 bis 7 sind nicht anzuwenden auf Anteile, die bei Lebens- und Krankenversicherungsunternehmen den Kapitalanlagen zuzurechnen sind.2Satz 1 gilt nicht für Gewinne im Sinne des Absatzes 2, soweit eine Teilwertabschreibung in früheren Jahren nach Absatz 3 bei der Ermittlung des Einkommens unberücksichtigt geblieben ist und diese Minderung nicht durch den Ansatz eines höheren Werts ausgeglichen worden ist.3Gewinnminderungen, die im Zusammenhang mit den Anteilen im Sinne des Satzes 1 stehen, sind bei der Ermittlung des Einkommens nicht zu berücksichtigen, wenn das Lebens- oder Krankenversicherungsunternehmen die Anteile von einem verbundenen Unternehmen (§ 15 des Aktiengesetzes) erworben hat, soweit ein Veräußerungsgewinn für das verbundene Unternehmen nach Absatz 2 in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes vom 23. Oktober 2000 (BGBl. I S. 1433) bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz geblieben ist.4Für die Ermittlung des Einkommens sind die Anteile mit den nach handelsrechtlichen Vorschriften ausgewiesenen Werten anzusetzen, die bei der Ermittlung der nach § 21 abziehbaren Beträge zu Grunde gelegt wurden.5Entsprechendes gilt für Pensionsfonds.
(9) Die Absätze 7 und 8 gelten nicht für Bezüge im Sinne des Absatzes 1, auf die die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Artikel 4 Abs. 1 der Richtlinie 2011/96/EU des Rates vom 30. November 2011 über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten (ABl. L 345 vom 29.12.2011, S. 8), anzuwenden haben.
(10) 1Überlässt eine Körperschaft (überlassende Körperschaft) Anteile, auf die bei ihr Absatz 4, 7 oder 8 anzuwenden ist oder auf die bei ihr aus anderen Gründen die Steuerfreistellungen der Absätze 1 und 2 oder vergleichbare ausländische Vorschriften nicht anzuwenden sind, an eine Körperschaft (andere Körperschaft), bei der auf die Anteile Absatz 4, 7 oder 8 nicht anzuwenden ist, und hat die andere Körperschaft, der die Anteile zuzurechnen sind, diese oder gleichartige Anteile zurückzugeben, dürfen die für die Überlassung gewährten Entgelte bei der anderen Körperschaft nicht als Betriebsausgabe abgezogen werden.2Überlässt die andere Körperschaft für die Überlassung der Anteile Wirtschaftsgüter an die überlassende Körperschaft, aus denen diese Einnahmen oder Bezüge erzielt, gelten diese Einnahmen oder Bezüge als von der anderen Körperschaft bezogen und als Entgelt für die Überlassung an die überlassende Körperschaft gewährt.3Absatz 3 Satz 1 und 2 sowie Absatz 5 sind nicht anzuwenden.4Die Sätze 1 bis 3 gelten auch für Wertpapierpensionsgeschäfte im Sinne des § 340b Absatz 2 des Handelsgesetzbuchs.5Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht, wenn die andere Körperschaft keine Einnahmen oder Bezüge aus den ihr überlassenen Anteilen erzielt.6Zu den Einnahmen und Bezügen aus den überlassenen Anteilen im Sinne des Satzes 5 gehören auch Entgelte, die die andere Körperschaft dafür erhält, dass sie die entliehenen Wertpapiere weiterverleiht.7Die Sätze 1 bis 6 gelten entsprechend, wenn die Anteile an eine Personengesellschaft oder von einer Personengesellschaft überlassen werden, an der die überlassende oder die andere Körperschaft unmittelbar oder mittelbar über eine Personengesellschaft oder mehrere Personengesellschaften beteiligt ist.8In diesen Fällen gelten die Anteile als an die Körperschaft oder von der Körperschaft überlassen.9Die Sätze 1 bis 8 gelten entsprechend, wenn Anteile, die die Voraussetzungen des Absatzes 7 erfüllen, von einer Personengesellschaft überlassen werden.10Die Sätze 1 bis 8 gelten nicht, soweit § 2 Nummer 2 zweiter Halbsatz oder § 5 Absatz 2 Nummer 1 zweiter Halbsatz auf die überlassende Körperschaft Anwendung findet.11Als Anteil im Sinne der Sätze 1 bis 10 gilt auch der Anteil im Sinne von § 2 Absatz 4 des Investmentsteuergesetzes vom 19. Juli 2016 (BGBl. I S. 1730), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1682) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, soweit daraus Einnahmen erzielt werden, auf die § 8b anzuwenden ist.
(11) Die Absätze 1 bis 10 sind nicht anzuwenden bei Anteilen an Unterstützungskassen.

Fußnoten ausblendenFußnoten

(+++ § 8b: Zur Anwendung vgl. § 34 Abs. 5, 7 u. 7a dieses G, § 6 Abs. 6, § 30 Abs. 2 u. 3, § 34 Abs. 2, § 42 Abs. 2, § 45 Abs. 1 u. § 49 Abs. 1 InvStG 2018 +++)
§ 8b: Neugefasst durch Bek. v. 15.10.2002 I 4144
§ 8b Abs. 1 Satz 2: IdF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. a G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 8b Abs. 1 Satz 3 und 4: Eingef. durch Art. 4 Nr. 4 G v. 13.12.2006 I 2878 mWv 19.12.2006
§ 8b Abs. 1 Satz 5: Früher Satz 2 gem. Art. 4 Nr. 4 G v. 13.12.2006 I 2878 mWv 19.12.2006
§ 8b Abs. 2: IdF d. Art. 3 Nr. 2 Buchst. a G v. 22.12.2003 I 2840 mWv 1.1.2004
§ 8b Abs. 2 Satz 1: IdF d. Art. 4 Nr. 4 Buchst. a DBuchst. aa G v. 25.7.2014 I 1266 mWv 31.7.2014
§ 8b Abs. 2 Satz 3: IdF d. Art. 3 Nr. 4 Buchst. a DBuchst. aa G v. 7.12.2006 I 2782 mWv 13.12.2006 u. d. Art. 4 Nr. 4 Buchst. a DBuchst. bb G v. 25.7.2014 I 1266 mWv 31.7.2014
§ 8b Abs. 2 Satz 5: Eingef. durch Art. 3 Nr. 4 Buchst. a DBuchst. bb G v. 7.12.2006 I 2782 mWv 13.12.2006
§ 8b Abs. 2 Satz 6: Früher Satz 5 gem. Art. 3 Nr. 4 Buchst. a DBuchst. bb G v. 7.12.2006 I 2782 mWv 13.12.2006
§ 8b Abs. 3: IdF d. Art. 3 Nr. 2 Buchst. b G v. 22.12.2003 I 2840 mWv 1.1.2004
§ 8b Abs. 3 Satz 1: IdF d. Art. 4 Nr. 11 G v. 13.12.2006 I 2878 mWv 1.1.2007 u. d. Art. 3 Nr. 2 Buchst. a G v. 20.12.2007 I 3150 mWv 29.12.2007
§ 8b Abs. 3 Satz 4 bis 8: Eingef. durch Art. 3 Nr. 2 Buchst. b G v. 20.12.2007 I 3150 mWv 29.12.2007
§ 8b Abs. 4: IdF d. Art. 1 Nr. 1 Buchst. a G v. 21.3.2013 I 561 mWv 29.3.2013
§ 8b Abs. 5: IdF d. Art. 3 Nr. 2 Buchst. d G v. 22.12.2003 I 2840 mWv 1.1.2004
§ 8b Abs. 5 Satz 1: IdF d. Art. 4 Nr. 11 G v. 13.12.2006 I 2878 mWv 1.1.2007
§ 8b Abs. 7: Früherer Satz 3 aufgeh. durch Art. 14 Nr. 2 Buchst. b G v. 20.12.2016 I 3000 mWv 1.1.2017
§ 8b Abs. 7 Satz 1 u. 2: IdF d. Art. 14 Nr. 2 Buchst. a G v. 20.12.2016 I 3000 mWv 1.1.2017
§ 8b Abs. 8: Eingef. durch Art. 3 Nr. 2 Buchst. e G v. 22.12.2003 I 2840 mWv 1.1.2004
§ 8b Abs. 9: Eingef. durch Art. 3 Nr. 3 G v. 9.12.2004 I 3310 mWv 16.12.2004; idF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. b G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 1.1.2012
§ 8b Abs. 10: IdF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. c G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 8b Abs. 10 Satz 11: IdF d. Art. 5 G v. 11.12.2018 I 2338 mWv 1.1.2018
§ 8b Abs. 11: Eingef. durch Art. 4 Nr. 6 G v. 2.11.2015 I 1834 mWv 1.1.2016

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§ 8b KStG, vom 20.12.2016, gültig ab 01.01.2017 bis 31.12.2017
§ 8b KStG, vom 02.11.2015, gültig ab 01.01.2016 bis 31.12.2016
§ 8b KStG, vom 25.07.2014, gültig ab 31.07.2014 bis 31.12.2015
§ 8b KStG, vom 26.06.2013, gültig ab 30.06.2013 bis 30.07.2014
§ 8b KStG, vom 21.03.2013, gültig ab 29.03.2013 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 26.06.2013, gültig ab 29.03.2013 bis 29.06.2013
§ 8b KStG, vom 26.06.2013, gültig ab 01.01.2012 bis 28.03.2013
§ 8b KStG, vom 08.12.2010, gültig ab 14.12.2010 bis 31.12.2011
§ 8b KStG, vom 19.12.2008, gültig ab 25.12.2008 bis 13.12.2010
§ 8b KStG, vom 20.12.2007, gültig ab 29.12.2007 bis 24.12.2008
§ 8b KStG, vom 14.08.2007, gültig ab 18.08.2007 bis 28.12.2007
§ 8b KStG, vom 17.11.2006, gültig ab 01.01.2007 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 07.12.2006, gültig ab 01.01.2007 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 13.12.2006, gültig ab 01.01.2007 bis 17.08.2007
§ 8b KStG, vom 13.12.2006, gültig ab 19.12.2006 bis 31.12.2006
§ 8b KStG, vom 07.12.2006, gültig ab 13.12.2006 bis 18.12.2006
§ 8b KStG, vom 09.12.2004, gültig ab 16.12.2004 bis 12.12.2006
§ 8b KStG, vom 22.12.2003, gültig ab 01.01.2004 bis 15.12.2004
§ 8b KStG, vom 15.10.2002, gültig ab 21.09.2002 bis 31.12.2003
§ 8b KStG, vom 20.12.2001, gültig ab 25.12.2001 bis 20.09.2002
§ 8b KStG, vom 23.10.2000, gültig ab 01.01.2001 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 20.12.2000, gültig ab 01.01.2001 bis 24.12.2001
§ 8b KStG, vom 20.12.2000, gültig ab 01.01.2001 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 22.12.1999, gültig ab 01.01.2000 bis 31.12.2000
§ 8b KStG, vom 24.03.1999, gültig ab 01.01.1999 bis (gegenstandslos)
§ 8b KStG, vom 22.04.1999, gültig ab 01.01.1999 bis 31.12.1999
§ 8b KStG, vom 22.02.1996, gültig ab 01.01.1996 bis 31.12.1998
§ 8b KStG, vom 28.10.1994, gültig ab 09.11.1994 bis 31.12.1995
§ 8b KStG, vom 21.12.1993, gültig ab 30.12.1993 bis 08.11.1994
§ 8b KStG, vom 13.09.1993, gültig ab 18.09.1993 bis 29.12.1993

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