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Gericht:VG Stuttgart 17. Kammer
Entscheidungsdatum:04.02.2004
Aktenzeichen:17 k 2365/03
ECLI:ECLI:DE:VGSTUTT:2004:0204.17K2365.03.0A
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 26 Asb 3 S 2 2 Hs GHLehr2PrO BW, § 13 Abs 7 S 1 GHLehr2PrO BW, Art 19 Abs 4 GG, Art 20 Abs 3 GG

Keine zuverlässige Prüfungsbewertung in der Lehreranwärterprüfung durch Schulleiter, wenn dessen Bewertungsbegründungen aufgrund, wie später eingeräumt, auf falschen Sachverhalten basierten. Insbesondere sind Garantie- und Klarstellungsfunktion der Begründung nicht erfüllt worden.

Leitsatz

Die Begründung der Bewertung einer Prüfungsleistung (hier: Schulleiterbeurteilung) kann ihre Garantie- und Klarstellungsfunktion nicht (mehr) erfüllen, wenn sie und weitere Ergänzungen in mehreren einzelnen Punkten von falschen Sachverhalten ausgehen. Es ergeben sich dann Zweifel an der in der Sache erforderlichen Sorgfalt und Zuverlässigkeit der Bewertung. Daran ändert nichts, dass die falschen Sachverhalte nachträglich als Fehler eingeräumt und richtig gestellt werden.

 


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