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Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 2. Senat
Entscheidungsdatum:24.06.2013
Aktenzeichen:2 S 887/13
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:2013:0624.2S887.13.0A
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 6a Abs 1 Nr 3 BhV BW 1995, § 6a Abs 2 BhV BW 1995

Ausschlussfrist der BhV BW 1995 § 6 a Abs 2 S 1 genügt dem Gesetzesvorbehalt

Leitsatz

Die materiell-rechtliche Ausschlussfrist des § 6 a Abs. 2 Satz 1 BVO (juris: BhV BW 1995) , die dazu führt, dass ein Beihilfeberechtigter auf Dauer keinen Anspruch mehr auf Beihilfen für die Aufwendungen für Wahlleistungen hat, wenn er dies nicht rechtzeitig schriftlich erklärt, genügt dem Gesetzesvorbehalt, obwohl es sich um Verordnungsrecht handelt. Denn der Landtag hat § 6 a BVO (juris: BhV BW 1995) im Rahmen von Artikelgesetzen durch formelles Gesetz erlassen und geändert und damit für den Inhalt der Vorschrift die volle Verantwortung übernommen (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 20.03.2008 - 2 C 49.07 - BVerwGE 131, 20). (Rn.6)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle VBlBW 2013, 427-428 (Leitsatz und Gründe)
Abkürzung Fundstelle Justiz 2013, 370-372 (Leitsatz und Gründe)

weitere Fundstellen einblendenweitere Fundstellen ...

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Sigmaringen, 15. April 2013, Az: 3 K 432/11, Urteil

Diese Entscheidung zitiert ausblendenDiese Entscheidung zitiert


 


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