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Amtliche Abkürzung:EKVO
Fassung vom:03.12.2013 Fassungen
Gültig ab:01.01.2014
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:7533
Verordnung des Umweltministeriums
über die Eigenkontrolle von Abwasseranlagen
(Eigenkontrollverordnung - EKVO)
Vom 20. Februar 2001

Anhang 2

(zu § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1)

Anforderungen an die Eigenkontrolle von industriellen, gewerblichen und sonstigen Abwasseranlagen, die nicht unter Anhang 1 fallen (Industrieanhang)

1

Kanäle, Regenwasserbehandlung und
Oberflächengewässer

1.1

Überprüfung von Kanälen

Die Anforderungen an die Eigenkontrolle für Kanäle richten sich nach Nummer 3.4 dieses Anhanges.

1.2

Regenwasserbehandlungs- und Regenwasserentlastungsanlagen

Die Eigenkontrolle umfasst die Sichtkontrolle von Einlauf, Überläufen und Ablauf der Anlagen auf Ablagerungen und Verstopfungen und die Funktionskontrolle der technischen Ausrüstung, Messgeräte und Drosseleinrichtungen.

Die Kontrollen sollen insbesondere nach Belastung der Anlagen durch Regenereignisse, mindestens jedoch bei Regenüberlaufbecken zwei-monatlich, bei sonstigen Anlagen vierteljährlich durchgeführt werden.

1.3

Kontrolle des Oberflächengewässers bei Direkteinleitern

An der Einleitungsstelle sind monatlich, bei Regenwassereinleitungen vierteljährlich Sichtkontrollen auf Auffälligkeiten, wie z. B. Ablagerungen, An-/Abschwemmungen, Geruch, Färbung, durchzuführen.

2

Allgemeine und produktionsspezifische
Eigenkontrolle

2.1

Einsatzstoffliste

Wer eine Abwasserbehandlungsanlage betreibt, hat bei der Überprüfung der Anlage die für deren Reinigungsleistung sowie gegebenenfalls die für andere Anlagen oder das von ihr beeinflusste Gewässer erheblichen Schadstoffe und Schadstofffrachten im Sinne des § 57 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) zu untersuchen. Um diese feststellen zu können, sind neben den Untersuchungen nach Nummer 3 und 4 an den innerbetrieblichen Anfallstellen die in der Produktion eingesetzten abwasserrelevanten Stoffe und die bei der Abwasserbehandlung eingesetzten Stoffe, wenn ihre jährliche Verbrauchsmenge 10 kg und mehr beträgt, in einer Einsatzstoffliste zu erfassen.

Die Einsatzstoffliste muss mindestens folgende Angaben enthalten:

-

Einsatzbereiche

-

Einsatzstoff

-

Handelsname

-

chemische Bezeichnung

-

Einsatzbereich, Produktionsprozess, Abwasseranfallstelle

-

Verbrauch (kg/a)

-

Biologische Abbaubarkeit/Eliminierbarkeit (%-Angabe mit zugehörigem Testverfahren)

-

Sicherheitsdatenblatt

Dokumentationen aus anderen Bereichen können mit einbezogen werden, sofern die oben angeführten, relevanten Angaben jederzeit aggregierbar und zugänglich sind.

Die Einsatzstoffliste ist bei einer wesentlichen Änderung, mindestens jedoch jährlich zu aktualisieren.

2.2

Abwasserherkunftsliste

Ferner sind ab einem täglichen Abwasseranfall von 100 m³ folgende Überprüfungen an den Abwasseranfallstellen durchzuführen:

-

Abwasseranfall nach Art, Beschaffenheit, Menge und spezifischer Abwasserfracht

-

Betriebsvorgänge, bei denen spezifisch belastetes Abwasser oder Kühlwasser anfällt

-

Besonderheiten, Mängel, mögliche Abhilfemaßnahmen

Die Ergebnisse der Überprüfungen sind in einer Abwasserherkunftsliste mit Namen des Prüfenden und Datum der Prüfung zu erfassen. Die Abwasserherkunftsliste ist bei einer wesentlichen Änderung, mindestens jedoch jährlich zu aktualisieren. Dabei sind insbesondere Verbesserungsmöglichkeiten zur Abwassertrennung und zur Teilstrombehandlung sowie mögliche Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung der Schadstofffrachten im Sinne des § 57 WHG zu prüfen, das Ergebnis der Prüfung ist zu dokumentieren.

3

Anlagenbezogene Eigenkontrollen

3.1

Größenklassen

Die Einteilung der Größenklassen und die Zuordnung der Abwasserbehandlungsanlagen erfolgt nach der im wasserrechtlichen Bescheid zugelassenen Abwassermenge. Ist diese nicht in einem Bescheid festgelegt, ist die hydraulische Kapazität der Anlage zu Grunde zu legen.

3.2

Probenentnahme und Untersuchungsverfahren

Die Probenentnahme erfolgt als zeitversetzte, d. h. zu unterschiedlichen Tageszeiten entnommene, qualifizierte Stichprobe, sofern im wasserrechtlichen Bescheid keine davon abweichenden Regelungen getroffen sind.

Die Eigenkontrolluntersuchungen und -messungen nach Tabelle 3 können abweichend von der Anlage zu § 4 der Abwasserverordnung auch mit anderen geeigneten Verfahren der Erfolgskontrolle, zum Beispiel Schnellanalyseverfahren, durchgeführt werden, wenn diese zu Ergebnissen führen, mit denen die Einhaltung der jeweiligen wasserrechtlichen Anforderungen sicher beurteilt werden kann. Bei den ablaufbezogenen Eigenkontrollen ist in diesen Fällen zur Prüfung der Plausibilität jedoch mindestens einmal pro Jahr eine Abwasserprobe zusätzlich auch nach einem Verfahren nach Abwasserverordnung in der jeweils gültigen Fassung zu untersuchen (Parallelprobe). Die Parallelprobe kann auch eine im Rahmen der amtlichen Überwachung entnommene und untersuchte Probe sein.

3.3

Abkürzungen für die Häufigkeit der Überprüfungen

k

kontinuierlich oder pro Abwasserbehandlungscharge

t

täglich oder pro Abwasserbehandlungscharge; täglich bedeutet Probenentnahme und Untersuchung an allen Tagen, an denen Abwasser aus den Betrieben in die Abwasserbehandlungsanlage oder in Gewässer bzw. die Sammelkanalisation eingeleitet wird.

w

wöchentlich

m

monatlich

a

jährlich

C

pro Abwasserbehandlungscharge

3.4

Allgemeine Prüfungen

Täglich ist eine Kontrolle der einzelnen Behandlungsanlagen einschließlich deren Bestandteile auf ordnungsgemäße Funktion und Betriebsweise durchzuführen.

Bei nicht einsehbaren Abwasserkanälen, -leitungen oder -becken, die der Fortleitung oder Sammlung von Abwasser dienen, an welches nach § 57 WHG Anforderungen vor der Vermischung oder für den Ort des Anfalles festgelegt sind, ist vor dem Endkontrollschacht eine Prüfung auf Dichtheit alle 5 Jahre, nach dem Endkontrollschacht alle 10 Jahre durchzuführen. Hiervon ausgenommen sind Anlagen nach Tabelle 3, Nummer 10 (biologische Behandlungsanlagen) sowie Amalgamabscheider. Die Prüffristen beginnen am 1. Januar 2001.

3.5

Anlagenspezifische Prüfungen

Bei den einzelnen Anlagentypen sind anlagenbezogene Eigenkontrollen in der sich aus nachstehender Tabelle 3 ergebenden Häufigkeit vorzunehmen.

Tabelle 3: Anlagenbezogene Eigenkontrolle

Ist auf Grund der verwendeten Produktionschemikalien, der Trennung der Abwasserarten im Produktionsbereich oder sonstiger Umstände nicht zu erwarten, dass die Massenkonzentration eines Inhaltsstoffes im Abwasser die Mindestanforderungen nach § 57 WHG überschreitet, können die in der Tabelle aufgeführten Überprüfungen auf das Fehlen dieses Inhaltsstoffes bzw. auf das Vorhandensein dieses Inhaltsstoffes, sofern darauf nicht behandelt wird, entfallen.

Überprüfung

Größenklasse

unter
10 m³/d

von 10 bis
unter 100 m³/d

ab
100 m³/d

1 Emulsionsspaltanlagen

Zulauf

- Überprüfung auf Fehlen von Cyanid, Nitrit und Chromat,
sofern nicht auf diese Parameter behandelt wird

t/C

t/C

t/C

Nach Emulsionsspaltung

- optische Kontrolle des Behandlungserfolges

t/C

t/C

2xt/C

2 Cyanid-, Nitrit-, Chromatbehandlung

Zulauf

- Überprüfung auf Fehlen von Cyanid, Nitrit und Chromat,
sofern nicht auf diese Parameter behandelt wird

t/C

t/C

t/C

Nach Behandlung

- Untersuchung auf Cyanid, Nitrit, Chromat, Sulfit, freies Chlor

t/C

t/C

t/C

- zusätzlich bei Durchlaufanlagen: pH-Wert, Redox-Spannung

k

k

k

3 Neutralisationsanlagen

Zulauf

- Überprüfung auf Fehlen von Cyanid, Nitrit und Chromat,
sofern nicht auf diese Parameter behandelt wird

t/C

t/C

t/C

Nach Neutralisation

- pH-Wert

k/C

k/C

k/C

4 Metallbehandlungsanlagen

4.1 Kombination aus Fällung, Sedimentation und Endfiltration

a) Chargenanlagen

- Metallgehalt (gelöst) vor dem Ableiten
(anhand des Leitmetalles, dessen Überwachungswert
am schwierigsten zu unterschreiten ist)

C

C

C

- optische Kontrolle des Filtrates

C

C

C

b) Durchlaufanlagen

- Fällungs-pH-Wert

k

k

k

- Metallgehalt (anhand des Leitmetalles, dessen Überwachungswert am schwierigsten zu unterschreiten ist)

t

t

t

- optische Kontrolle des Filtrats

t

t

2xt

4.2 Kombination aus Fällung, Sedimentation, Endfiltration
und Schlussaustauscher (SAT)

a) Chargenanlagen

- Metallgehalt nach erster Säule des SAT (anhand des Leitmetalles mit der höchsten Durchbruchwahrscheinlichkeit)

C

C

C

- optische Kontrolle des Filtrates

C

C

C

b) Durchlaufanlagen

- Fällungs-pH-Wert

k

k

k

- Metallgehalt nach erster Säule des SAT (Leitmetall mit der höchsten Durchbruchwahrscheinlichkeit)

t

t

t

- optische Kontrolle des Filtrats

t

t

2xt

5 Fällungs-/Flockungsanlagen

- Kontrolle des Behandlungserfolges (z. B. CSB- oder TOC-Bestimmung vor und nach der Behandlung)

2xa

4xa

m

6 Absetzanlagen

- optische Kontrolle auf Behandlungserfolg
(z. B. Sichttiefe, absetzbare Stoffe)

t

t

2xt

7 Filtrationsanlagen

- optische Kontrolle des Filtrats bei Ableitungsbeginn

t

t

2xt

8 Membranfiltration

Kontrolle des Behandlungserfolgs (z. B. optisch)

t

t

2xt

9 Leicht-/Schwerstoffabscheider und Fettabscheider

Schlammfang

- Schlammspiegel

m

m

m

Abscheider

- Schichtstärke

m

m

m

Amalgamabscheider

- Füllstandkontrolle

a

a

a

10 Biologische Anlagen

10.1 Zulauf Vorklärung

Abwasserzufluss* (entfällt bei Messung im Ablauf)

t

k

k

pH-Wert

t

k

k

10.2 Bioreaktor (z. B. Anaerobstufe, Druckbiologie, Tropf-/Tauchkörper)

- Kontrolle des Behandlungserfolgs (z. B. CSB- oder TOC-Bestimmung im Zu- und Ablauf)

w

2xw

t

10.3 Biologische Stufe

a) Zulauf

CSB oder TOC, NH4 -N, Pges

w

2xw

t

b) Belebungsbecken

Sauerstoffgehalt

k

k

k

pH-Wert

t

k

k

Temperatur

t

k

k

Schlammindex

w

t

t

NO3 -N am Ende der Denitrifikation

t

t

t

10.4 Nachklärbecken

Sichttiefe

t

t

t

10.5 Ablauf Nachklärbecken*

Abwasserdurchfluss (entfällt bei Zulaufmessung)

t

k

k

Absetzbare Stoffe (alternativ kontinuierliche Trübungsmessung)

t

t

t

pH-Wert

k

k

k

CSB oder TOC

2xw

t

t

NH4 -N

w

2xw

t

NO3 -N

w

2xw

t

Pges

w

2xw

t

11 Schlammentwässerung/-entsorgung

- absetzbare Stoffe im Filtrat (entfällt bei vollständiger Filtratrückführung)

t

t

t

- Menge und Wassergehalt des zu entsorgenden Schlamms
bzw. Konzentrats einschl. der entsorgungsrelevanten Parameter

C

C

C

4

Ablaufbezogene Eigenkontrollen

Im Ablauf der Abwasserbehandlungsanlage sind die folgenden Abwasserparameter oder Teile hiervon mindestens in folgender Häufigkeit zu untersuchen, soweit die wasserrechtliche Genehmigung nach § 48 WG oder die Erlaubnis nach § 8 WHG wasserrechtliche Anforderungen zu den genannten Parametern enthält. Gelten Anforderungen aufgrund der Umsetzung innerbetrieblicher Maßnahmen im Sinne der Abwasserverordnung als eingehalten, entfallen die ablaufbezogenen Eigenkontrollen für diese Parameter.

Bedarf die Anlage keiner Genehmigung und keiner Erlaubnis, sind die Parameter zu untersuchen, für die Mindestanforderungen nach § 57 WHG gestellt sind, soweit diese Parameter im Abwasser zu erwarten sind.

Diese Untersuchungen entfallen, wenn die Abwasserbehandlungsanlage eine bauaufsichtliche Zulassung hat, nach dieser eingebaut und betrieben wird und regelmäßig, mindestens jedoch jährlich, entsprechend dieser Zulassung gewartet wird.

Tabelle 4: Ablaufbezogene Eigenkontrollen

Abwasserparameter

Größenklasse

unter
10 m³/d

von 10 bis
unter 100 m³/d

ab
100 m³/d

1 Allgemeine Parameter

Abwasserdurchfluss

t

k

k

pH-Wert

k

k

k

Temperatur

k

k

k

Absetzbare Stoffe

t

t

t

BSB5

-

2xm

w

CSB oder TOC

-

2xw

t

2 Weitere Parameter

- NH4 -N, NO3 -N, NO2 -N, Chrom VI, freies Chlor, Cyanid

m

w

2xw

- Pges, Fluorid, Sulfat, Sulfid, Sulfit; Aluminium, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Chrom ges., Cobalt, Eisen, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Selen, Silber, Zink, Zinn

a

4xa

m

- AOX, Kohlenwasserstoffe (KW), leichtflüchtige halogenierte KW, Benzol und Derivate

a

2xa

6xa

5 Rückstellproben

Abwasserrückstellproben sind bei Direkteinleitern mit einem täglichen Abwasseranfall von 10 m³ und mehr aus dem Ablauf der Abwasserbehandlungsanlage volumenproportional über 24 Stunden zu entnehmen und unter Lichtausschluss bei einer Lagertemperatur unter 5°C für 5 Tage aufzubewahren. Die Rückstellproben sind zu kennzeichnen (Bezeichnung der Anlage, Entnehmer, Entnahmestelle, -datum und -zeit).

6 Durchflussmessung

Bei Direkteinleitung ist der Abwasserdurchfluss durch Messgeräte mit selbstschreibendem Anzeigegerät und uhrzeitsynchronem Zählwerk (Messung nach DIN 19559) oder magnetisch-induktive Durchflussmesseinrichtung (MID) oder gleichwertige Verfahren zu bestimmen.

Die Messeinrichtung ist mindestens vierteljährlich zu überprüfen und zu justieren und zudem mindestens alle 5 Jahre durch einen Sachverständigen oder durch einen Sachkundigen überprüfen zu lassen. Der Mengenschreiber ist dauernd, auch bei Betriebsunterbrechungen, zu betreiben.

Bei Einleitung in das öffentliche Kanalnetz kann der Abwasseranfall durch Wasserzähler auf der Frischwasserseite ermittelt werden.

7 Betriebsdokumentation

In die Betriebsdokumentation sind die Ergebnisse der

-

Prüfungen an Kanälen, Regenwasserbehandlungs- und Regenwasserentlastungsanlagen und am Oberflächengewässer nach Nummer 1.2 und 1.3,

-

allgemeinen und produktionsbezogenen Eigenkontrollen nach Nummer 2,

-

anlagenbezogenen Eigenkontrollen nach Nummer 3,

-

ablaufbezogenen Eigenkontrollen nach Nummer 4,

-

Durchflussmessung nach Nummer 6

aufzunehmen, ferner insbesondere folgende Angaben:

-

Art und Menge der bei der innerbetrieblichen Behandlung der zu entsorgenden Schlämme oder Konzentrate eingesetzten Hilfsmittel,

-

Daten zur Entsorgung der Schlämme oder Konzentrate entsprechend den Abfallentsorgungs-Regelwerken (z. B. Deponieverordnung),

-

Zeitpunkt der Überprüfung der Messgeräte mit Angabe der Prüfungsergebnisse, der vorgenommenen Auswechslungen und Reparaturen,

-

Zeitpunkt von Reinigungs- und Wartungsarbeiten an Anlagenteilen, die für den Betrieb der Abwasserbehandlungsanlage bedeutsam sind,

-

Zeitpunkt der Kontrollen durch Behörden.

Die Betriebsdokumentation ist mindestens 3 Jahre aufzubewahren.

Die in der Betriebsdokumentation erfassten Daten von Abwasserleitungen und -schächten sind bis zum Abschluss der Wiederholungsprüfungen aufzubewahren.

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Fußnoten ausblendenFußnoten

*

entfällt bei Messungen nach Nummer 4

*

entfällt bei Messungen nach Nummer 4

 


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