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Änderungshistorie
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Amtliche Abkürzung:LKrO
Neugefasst:19.06.1987
Gültig ab:06.06.1987
Dokumenttyp: Gesetz
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 1987, 288
Gliederungs-Nr:2804
Landkreisordnung für Baden-Württemberg
(Landkreisordnung - LKrO)
in der Fassung vom 19. Juni 1987

Änderungen

1.

§ 52 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 5. Dezember 1988 (GBl. S. 398)

2.

§ 10 geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Februar 1991 (GBl. S. 85)

3.

§ 34 geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. Dezember 1991 (GBl. S. 860)

4.

§§ 10 und 20 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. November 1993 (GBl. S. 657)

5.

§ 52 geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 12. Dezember 1994 (GBl. S. 653)

6.

§§ 10 und 23 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. November 1995 (GBl. S. 761)

7.

§§ 10, 12, 14, 17, 20, 22, 24, 25, 33, 35 und 36 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. Juli 1998 (GBl. S. 418)

8.

§ 8 geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 8. November 1999 (GBl. S. 435)

9.

§ 22 geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Juli 2003 (GBl. S. 359)

10.

§§ 50 und 56 geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 1. Juli 2004 (GBl. S. 469)

11.

§ 24 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 14. Dezember 2004 (GBl. S. 882)

12.

§§ 19, 29, 33, 37 und 44 geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 14. Dezember 2004 (GBl. S. 884)

13.

§§ 12, 14, 24 und 32 geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 28. Juli 2005 (GBl. S. 578)

14.

§ 60 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 14. Februar 2006 (GBl. S. 20)

15.

§§ 1, 52, 53 und 56 geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 14. Oktober 2008 (GBl. S. 313, 324)

16.

§ 40 geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 14. Oktober 2008 (GBl. S. 343, 355)

17.

mehrfach geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 4. Mai 2009 (GBl. S. 185, 190), geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16. April 2013 (GBl. S. 55, 57)*

18.

§ 37 und 38 geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. November 2010 (GBl. S. 793, 962)

19.

§ 60 geändert durch Artikel 30 der Verordnung vom 25. Januar 2012 (GBl. S. 65, 68)

20.

§§ 10, 22 und 23 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. April 2013 (GBl. S. 55)

21.

mehrfach geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28. Oktober 2015 (GBl. S. 870, 873)

22.

§ 24 geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 15. Dezember 2015 (GBl. S. 1147, 1152)

23.

§ 60 geändert durch Artikel 8 der Verordnung vom 23. Februar 2017 (GBl. S. 99, 100)

24.

Inhaltsübersicht geändert und § 25a neu eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Juni 2018 (GBl. S. 221, 222)

25.

§ 34 geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 21. Mai 2019 (GBl. S. 161, 186)

26.

§ 3 geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 11. Februar 2020 (GBl. S. 37, 40)

27.

§ 32 geändert und § 32a neu eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. Mai 2020 (GBl. S. 259, 260)

28.

§ 10 geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. Oktober 2020 (GBl. S. 910, 911)

Fußnoten ausblendenFußnoten

*

Die Schluss- und Übergangsvorschriften des Artikels 13 des Gesetzes vom 4. Mai 2009 sind zu beachten:
“(1) Artikel 1 Nr.1, Nr. 6 Buchst. b, Nr.11 bis 20, Nr. 21 Buchst. a, Nr. 22 bis 25, Nr. 26 Buchst. b, Nr. 27, Nr. 28 und Nr. 32 bis 38, Artikel 2 Nr. 5 Buchst. b, Nr.10 und Nr.11, Artikel 3 Nr. 5 Buchst. a, Artikel 4 Nr.1 und Nr. 3, Artikel 5 und 6, Artikel 7 mit Ausnahme von § 19 Abs.1 Satz 4, Artikel 8 Nr. 4 und 5 sowie Artikel 9 Nr. 2 treten mit Wirkung vom 1. Januar 2009 in Kraft. Im Übrigen tritt dieses Gesetz am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.
(2) Die in Absatz 1 Satz 1 genannten Bestimmungen sind mit Ausnahme von § 95 a der Gemeindeordnung (GemO) spätestens für die Haushaltswirtschaft ab dem Haushaltsjahr 2020 anzuwenden. Bis zur Anwendung der in Satz 1 genannten Bestimmungen gelten die bisherigen Regelungen für die Haushaltswirtschaft weiter; dabei ist an Stelle des bisherigen § 95 Abs. 3 GemO der neue § 95 b Abs. 2 GemO sinngemäß anzuwenden. Die Bestimmungen des neuen § 95 a GemO sind spätestens ab dem Haushaltsjahr 2022 anzuwenden.
(3) Nach § 146 GemO für die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesens auf die Kommunale Doppik erteilte Ausnahmegenehmigungen bleiben bis zum Ende des Haushaltsjahres, in dem dieses Gesetz verkündet wird, in Kraft. Die obere Rechtsaufsichtsbehörde kann bereits erteilte Ausnahmegenehmigungen auf Antrag unter Auflagen und Bedingungen um höchstens ein weiteres Haushaltsjahr verlängern.
(4) Die Gemeinde kann beschließen, bereits vor dem Haushaltsjahr 2020 die in Absatz 1 Satz 1 genannten Bestimmungen für die Haushaltswirtschaft anzuwenden. Maßgebendes Haushaltsjahr ist in diesem Fall das von der Gemeinde bestimmte Haushaltsjahr.
(5) Die Gemeinde hat zum Beginn des ersten Haushaltsjahres, in dem nach Absatz 2 oder 4 die in Absatz 1 Satz 1 genannten Bestimmungen anzuwenden sind, eine Eröffnungsbilanz aufzustellen, sofern eine solche nicht bereits auf der Grundlage des bisherigen § 146 GemO aufgestellt worden ist. Auf die Eröffnungsbilanz sind die für den Jahresabschluss geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit sie sich auf die Vermögensrechnung beziehen. Die Eröffnungsbilanz ist nach Feststellung der letzten Jahresrechnung, spätestens zum Ende des Haushaltsjahres der Rechtsaufsichtsbehörde, der Prüfungsbehörde (§ 113 GemO) und dem Rechnungsprüfungsamt vorzulegen. Sie soll vom Rechnungsprüfungsamt innerhalb von sechs Monaten nach Vorlage und von der überörtlichen Prüfungsbehörde zusammen mit dem ersten Jahresabschluss innerhalb eines Jahres nach Ende des Haushaltsjahres geprüft werden.
(6) Werden nach Absatz 4 die in Absatz 1 Satz 1 genannten Bestimmungen für die Haushaltswirtschaft vor dem Haushaltsjahr 2020 angewandt, können bis einschließlich dem Haushaltsjahr 2019 Abschreibungen und Rückstellungen bereits im Jahresabschluss des laufenden Haushaltsjahres auf das Basiskapital verrechnet werden, soweit sie trotz Ausnutzung aller Sparmöglichkeiten und Ausschöpfung aller Ertragsmöglichkeiten nicht erwirtschaftet werden können. In diesen Fällen finden für den Haushaltsausgleich die bisherigen Regelungen sinngemäß Anwendung. Satz 1 gilt nicht für Rückstellungen für Abfallbeseitigungsanlagen und Rückstellungen für ausgleichspflichtige Gebührenüberschüsse.
(7) Die Auswirkungen der Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens werden spätestens nach Ablauf des Haushaltsjahres 2017 durch das Innenministerium unter Mitwirkung der kommunalen Landesverbände überprüft. Die Überprüfung kann auf bestimmte Regelungen beschränkt werden.”



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