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juris-Abkürzung:WaldPädZQPrV BW
Fassung vom:18.02.2020
Gültig ab:01.03.2020
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:790
Verordnung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über die Qualifizierung und Prüfung zum Erwerb des Waldpädagogikzertifikats
(QuaPrO Waldpädagogik)
Vom 18. Februar 2020

§ 2
Voraussetzung zum Erwerb des Waldpädagogikzertifikats

(1) Voraussetzung der Zertifizierung zur staatlich zertifizierten Waldpädagogin oder zum staatlich zertifizierten Waldpädagogen nach § 64a Absatz 2 LWaldG ist der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme oder Anerkennung der gemäß § 3 vorgeschriebenen Pflichtmodule mit einer anschließenden Prüfung, welche bei Forst Baden-Württemberg abgelegt wird.

(2) Bewerberinnen und Bewerber die wegen einer Straftat nach den §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184g, 184i, 184j, 201a Absatz 3, §§ 225, 232 bis 233a, 234, 235 oder 236 des Strafgesetzbuchs rechtskräftig verurteilt worden sind, dürfen nicht zum Qualifizierungslehrgang zugelassen werden. Bei der Anmeldung zum Qualifizierungslehrgang muss ein erweitertes Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30a Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a des Bundeszentralregistergesetzes vorliegen, das nicht älter als drei Monate ist. Das erweiterte Führungszeugnis ist von der Bewerberin oder dem Bewerber bei der Meldebehörde zur Vorlage bei Forst Baden-Württemberg zu beantragen. Forst Baden-Württemberg nimmt Einsicht in das Führungszeugnis nach Satz 2 und speichert nur den Umstand der Einsichtnahme, das Datum des Führungszeugnisses und die Information, ob die das Führungszeugnis betreffende Person wegen einer in Satz 1 genannten Straftat rechtskräftig verurteilt worden ist. ForstBW darf diese Daten nur verändern und nutzen, soweit dies zur Prüfung der Eignung einer Bewerberin oder eines Bewerbers erforderlich ist. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Sie sind unverzüglich zu löschen, wenn der Antrag auf Zulassung rechtskräftig abgelehnt wurde. Weiter ist ein Zeugnis über den Abschluss einer Berufsausbildung oder eines Studiums vorzulegen. Studierende müssen eine Studienbescheinigung vorlegen.

 


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