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Amtliche Abkürzung:APrOGeKrPflHi
Fassung vom:19.11.2015
Gültig ab:15.12.2015
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2123-5
Verordnung des Sozialministeriums über die Ausbildung und Prüfung
an staatlich anerkannten Schulen für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe
(Ausbildungs- und Prüfungsordnung Gesundheits- und Krankenpflegehilfe - APrOGeKrPflHi)
Vom 19. November 2015

§ 6
Praktische Ausbildung

(1) Die praktische Ausbildung dient der Anwendung und Vertiefung der im theoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten.

(2) Als Träger der praktischen Ausbildung kann nur ein Krankenhaus zugelassen werden, das eine Praxisanleitung durch geeignete Fachkräfte sicherstellt. Aufgabe der Praxisanleitung ist es, die Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen. Die Fachkräfte für die Praxisanleitung gewährleisten eine Verbindung mit der Schule. Die Praxisanleitung gilt als sichergestellt, wenn die Träger der praktischen Ausbildung eine fachliche Anleitung im Umfang von mindestens 25 Stunden je Schulhalbjahr sowie Auszubildender und Auszubildendem durch eine berufspädagogisch fortgebildete Pflegefachkraft gewährleisten. Die staatlich anerkannten Schulen für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe unterstützen die praktische Ausbildung durch Praxisbegleitung.

(3) Die staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegehilfeschule bewertet nach Rücksprache mit der Ausbildungseinrichtung, deren schriftliche Beurteilung als Teilnote mit 50 % in die Bewertung einfließt, die Leistungen der Auszubildenden während der praktischen Ausbildung anhand von Besuchsberichten. Bei der einjährigen Ausbildung sollen mindestens zwei praktische Einsätze mit Besuchsberichten bewertet werden. Bei der zweijährigen Ausbildung sollen mindestens vier praktische Einsätze mit Besuchsberichten bewertet werden. Die praktischen Einsätze sind zu benoten. Dabei sind ganze und halbe Noten zu verwenden.

 


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