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Amtliche Abkürzung:BVerfGG
Fassung vom:18.07.2017 Fassungen
Gültig ab:29.07.2017
Dokumenttyp:Gesetz
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 1104-1
Gesetz über das Bundesverfassungsgericht
Bundesverfassungsgerichtsgesetz
§ 15 [Vorsitz und Beschlussfähigkeit der Senate]
(1) Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts und der Vizepräsident führen den Vorsitz in ihrem Senat. Sie werden von dem dienstältesten, bei gleichem Dienstalter von dem lebensältesten anwesenden Richter des Senats vertreten.
(2) Jeder Senat ist beschlußfähig, wenn mindestens sechs Richter anwesend sind. Ist ein Senat in einem Verfahren von besonderer Dringlichkeit nicht beschlußfähig, ordnet der Vorsitzende ein Losverfahren an, durch das so lange Richter des anderen Senats als Vertreter bestimmt werden, bis die Mindestzahl erreicht ist. Die Vorsitzenden der Senate können nicht als Vertreter bestimmt werden. Das Nähere regelt die Geschäftsordnung.
(3) Nach Beginn der Beratung einer Sache können weitere Richter nicht hinzutreten. Wird der Senat beschlußunfähig, muß die Beratung nach seiner Ergänzung neu begonnen werden.
(4) Im Verfahren gemäß § 13 Nummer 1, 2, 2a, 4 und 9 bedarf es zu einer dem Antragsgegner nachteiligen Entscheidung in jedem Fall einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Senats. Im übrigen entscheidet die Mehrheit der an der Entscheidung mitwirkenden Mitglieder des Senats, soweit nicht das Gesetz etwas anderes bestimmt. Bei Stimmengleichheit kann ein Verstoß gegen das Grundgesetz oder sonstiges Bundesrecht nicht festgestellt werden.

Fußnoten ausblendenFußnoten

§ 15 Abs. 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a nach Maßgabe d. Art. 2 G v. 16.7.1998 I 1823 (BVerfGGuaÄndG) mWv 23.7.1998
§ 15 Abs. 4: Früher Abs. 3 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b G v. 16.7.1998 I 1823 (BVerfGGuaÄndG) mWv 23.7.1998
§ 15 Abs. 4 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 2 G v. 18.7.2017 I 2730 mWv 29.7.2017

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§ 15 BVerfGG wird von folgenden Dokumenten zitiert ausblenden§ 15 BVerfGG wird von folgenden Dokumenten zitiert

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