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Einzelvorschrift
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Normgeber:Justizministerium
Aktenzeichen:2341/0079A
Erlassdatum:28.04.2016
Fassung vom:28.04.2016
Gültig ab:01.09.2016
Gültig bis:31.08.2023
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2030-224
Fundstelle:Die Justiz 2016, 121
 

HOCHSCHULE FÜR RECHTSPFLEGE SCHWETZINGEN






Modulnummer M III-9

Workshop Start in den Beruf





Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende


Studienjahr

Drittes Studienjahr (Studienphase III)

Dauer

Alle Lehrveranstaltungen des Moduls finden innerhalb eines Studienjahres statt.

Häufigkeit des Angebots

Einmal pro Studienjahr

Leistungspunkte (ECTS)

2

Studentische Arbeitsbelastung (Workload):

Gesamt:

60 Stunden

Lehrveranstaltungsstunden (LVS):

24

Kontaktzeit (Präsenz):

18 Stunden

Selbststudium:

42 Stunden

Lehrveranstaltungen

Nachstehend beschrieben

Teilnahmevoraussetzungen

Keine

Unterrichtssprache

Deutsch

Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten

Bestehen der Prüfungsleistung

Angestrebte Lernergebnisse, Kompetenzen und Schlüsselkompetenzen

Durch praxisnahe Hilfestellungen sind die Studierenden auf den Berufsstart und -alltag optimal vorbereitet und erweitern ihre im Praxisjahr gewonnenen Kenntnisse.

Inhalte

Nachstehend beschrieben

Lehr- und Lernformen

Präsenz: Lehrgespräch, Kolloquium

Prüfungsleistung

Präsenzschein

Prüfungsdauer

Verwendung des Moduls in anderen Studiengängen

Nicht anwendbar

Lehrveranstaltungen:


Workshop Start in den Beruf (24 LVS)


1.

Geschäftszimmer

2.

Akten- und Registerführung

3.

Kommunikationstechnik und Datensicherheit

4.

Außendienst

5.

Zahlungsverkehr und Kassenabschluss

6.

Akten- und Registerführung

7.

Beschwerden

8.

Arbeitgeberaufgaben

9.

Haftung des Gerichtsvollziehers

10.

Risikoabsicherung

11.

Verwaltung

12.

Verbände, Behörden, Arbeitshilfen

Literatur:





Gliederung der Lehrveranstaltungen







Lehrveranstaltung

Workshop Start in den Beruf



Zuordnung zu Modul

Workshop Start in den Beruf

Lehr-/Lernform

Lehrgespräch, Kolloquium

Lerneinheit

Inhalt

Arbeitsaufwand

Präsenz in LVS

Geschäftszimmer

Art und Umfang des Büros (z.B. Einzel- oder Gemeinschaftsbüro, Pfandkammer);


Büroausstattung, technische Ausstattung außer EDV (z.B. Kopiergerät);


Grundausstattung: Arbeitsmaterialien, Literatur, Juris-Zugang.

2

Akten- und Registerführung

Fristenkontrolle, Terminplanung, Kontrollmechanismen (auch elektronische);


strukturierte Büroplanung z.B. Fristenfächer, Aktenaufbewahrung, Sammelakten;


Jahresabschlüsse.

4

Kommunikationstechnik und Datensicherheit

Computeranlage (erforderliche Hardware);


Internetzugang, Firewall, Virenschutz;


Gerichtsvollziehersoftware;


Registrierung bei EGVP, BzSt, KBA, Justizauktion, Registerportal, DVV-Meldeportal, Online-Banking, etc.;


hilfreiche zusätzliche Software z.B. Adobe Reader, SV-Net;


Schutz vor Datenverlust;


Datentransfer z.B. mit Kreditinstituten;


Umgang mit/Hinterlegung von Passwörtern (z.B. bei Prüfungsbeamten).

5

Außendienst

Vorbereitung und Planung des Außendienstes, Arbeitsmittel z.B. Laptop;


Dienstausweis.

1

Zahlungsverkehr und Kassenabschluss

Dienstkonto, Möglichkeiten des Datenträgeraustausches, Einzelnachweis der Überweisungen;


Grundsatz der strikten Trennung von privaten und dienstlichen Geldbeträgen;


Umgang mit Bargeld auch im Hinblick auf die persönliche Sicherheit;


Vorablieferung und Entnahmerecht;


Besonderheiten der Kassenbuchführung.

1

Beschwerden

Umgang mit Sachstandsanfragen, Rechtsmitteln, Kostenerinnerungen, Fach- und Dienstaussichtsbeschwerden.

1

Arbeitgeberaufgaben

Art und Umfang des Beschäftigungsverhältnisses, Qualifikation, Verschwiegenheit, Delegieren von Aufgaben;


Muster-Vertragsgestaltung für die Büroangestellten im Gerichtsvollzieherbüro;


Betriebsprüfungen durch Deutsche Rentenversicherung und Berufsgenossenschaft


Besonderheiten der geringfügigen Beschäftigung.

4

Haftung des Gerichtsvollziehers

Haftung des Gerichtsvollziehers als Auftraggeber;


Staatshaftung bei Amtspflichtverletzung des Gerichtsvollziehers;


Möglichkeiten des Rückgriffs auf den Gerichtsvollzieher bei grober Fahrlässigkeit bzw. Vorsatz.

1

Risikoabsicherung

Berufsbezogene Haftpflichtversicherungen, Einbruchs-, Diebstahls-, Elektronikversicherung, Unfallversicherung für Angestellte.

2

Verwaltung

Mitteilungspflichten, Urlaubsanträge, Krankmeldungen;


Dienstvorstand, Prüfungsbeamte: Bezirkseinteilungen, Beurteilungen, Beförderungen, Geschäftsprüfungen;


Beihilfe, Familien- und Kindergeldzuschlag, Besoldung;


Unfall im Dienst;


Beförderung von Personen;


Anschaffungszuschuss.

2

Verbände, Behörden, Arbeitshilfen

Berufsverbände und Gewerkschaften;


Behörden (z.B. Polizei, Kommunalbehörden);


Arbeitshilfen (z.B. Abschleppdienst, Schlosser, Tierheim).

1




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