Schnellnavigation

Steuerleiste | Navigation | Suche | Inhalt

Suche

Erweiterte Suche Tipps und Tricks

Alle Dokumente

Suchmaske und Trefferliste maximieren
 


Hinweis

Dokument

  in html speichern drucken pdf Dokument Ansicht maximierenDokumentansicht maximieren
Kurztext
Langtext
Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 9. Senat
Entscheidungsdatum:16.06.2010
Aktenzeichen:9 S 2530/09
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:2010:0616.9S2530.09.0A
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 3 Abs 2 S 1 PsychThG, § 264 StPO

Approbationswiderruf; sexuelle Übergriffe; Feststellungen eines rechtskräftigen Strafurteils; Beschränkung auf weibliche Patienten

Leitsatz

1. Tatsächliche Feststellungen eines rechtskräftigen Strafurteils können grundsätzlich zur Grundlage einer Persönlichkeitsbeurteilung im Approbationswiderruf-Verfahren gemacht werden. Dies gilt auch, wenn das Urteil auf einer Verfahrensabsprache beruht.(Rn.6)

2. Der Widerruf der einem Psychologischen Psychotherapeuten erteilten Approbation kann nicht auf die Behandlung weiblicher Patientinnen beschränkt werden.(Rn.16)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle ESVGH 61, 5-9 (Leitsatz und Gründe)
Abkürzung Fundstelle VBlBW 2010, 480-481 (Leitsatz und Gründe)

weitere Fundstellen einblendenweitere Fundstellen ...

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Stuttgart, 1. Oktober 2009, Az: 4 K 597/09, Beschluss

 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten:
https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE100001749&psml=bsbawueprod.psml&max=true