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Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 3. Senat
Entscheidungsdatum:19.11.1990
Aktenzeichen:3 S 439/90
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:1990:1119.3S439.90.0A
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Norm:§ 47 Abs 2 VwGO

Zur Frage eines Nachteils, wenn sich die Ausnutzbarkeit eines Grundstücks objektiv verbessert; hier: Gartenhausgebiet

Leitsatz

1. Ein Nachteil nach § 47 Abs 2 VwGO liegt regelmäßig nicht vor, wenn sich die Ausnutzbarkeit eines Grundstücks durch den angegriffenen Bebauungsplan objektiv verbessert (bisher Außenbereichslage, nunmehr Gartenhausgebiet mit zulässigen Einfriedigungen und Stellplätzen) und wenn der Wunsch des Antragstellers, auf seinem Grundstück Wohnbebauung zuzulassen, im Bebauungsplanverfahren niemals befürwortet und in Entwürfen niedergelegt, sondern stets aus städtebaulich nachvollziehbaren Gründen abgelehnt worden ist.

2. Zur Frage eines Nachteils wegen befürchteter Erschließungsbeiträge für im Bebauungsplan festgesetzte Erschließungswege.

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle VGHBW-Ls 1991, Beilage 2, B6

 


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