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Gericht:VG Karlsruhe 9. Kammer
Entscheidungsdatum:28.11.2013
Aktenzeichen:9 K 2843/12
ECLI:ECLI:DE:VGKARLS:2013:1128.9K2843.12.0A
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 78 Abs 2 BG BW 2010, § 5 Abs 1 S 1 BhV BW 1995, § 6 Abs 1 Nr 3 BhV BW 1995, Anl 9 BBhV

Beihilfe für Physiotherapie in Form von Krankengymnastik am Gerät; Erfordernis gesonderter Diagnose

Leitsatz

Eine ärztliche Verordnung, in welcher mehrere Heilbehandlungen verordnet werden und in welcher mehrere Diagnosen vermerkt sind, kann dann dahingehend ausgelegt werden, dass jeweils eine der Heilbehandlungen zur Behandlung speziell einer der vermerkten Diagnosen verordnet wurde, wenn sich eine solche Zuordnung für einen objektiven Dritten aus der Verordnung selbst oder aus einer mit der Verordnung hinreichend verbundenen schriftlichen Erklärung des verordnenden Arztes ergibt (zur Auslegung von Nummer 1.4.1 der Anlage zur Beihilfeverordnung (juris: BhV BW 2010) in Verbindung mit der bei der laufenden Nummer 15 des Leistungsverzeichnisses in Anlage 4 - jetzt Anlage 9 - zur Bundesbeihilfeverordnung (juris: BBhV) angebrachten Fußnote 12; Fortentwicklung der Rechtsprechung der Kammer, siehe Urteil vom 31.10.2013 - 9 K 2747/11 -, Juris).(Rn.23)

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Fortentwicklung VG Karlsruhe 9. Kammer, 31. Oktober 2013, Az: 9 K 2747/11
Vergleiche VG Freiburg (Breisgau), 20. Juni 2013, Az: 6 K 535/12
Vergleiche VG Aachen, 5. März 2009, Az: 7 K 1948/08

 


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