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juris-Abkürzung:BerSchulGym3V BW
Fassung vom:11.04.2012 Fassungen
Gültig ab:01.08.2012
Gültig bis:31.07.2021
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2228
Verordnung des Kultusministeriums über die
Aufnahme in die beruflichen Gymnasien der dreijährigen Aufbauform
(Aufnahmeverordnung berufliche Gymnasien - dreijährige Aufbauform)
Vom 23. Dezember 1982*)

§ 2
Aufnahmeantrag

(1) Der Aufnahmeantrag ist an das Berufliche Gymnasium zu richten, welches der Bewerber besuchen will. Der Termin, zu dem der Antrag bei der Schule eingegangen sein muss, wird, soweit er nicht vom Kultusministerium festgelegt wurde, vom Schulleiter bestimmt und auf geeignete Weise bekannt gegeben. Dem Aufnahmeantrag sind beizufügen:

1.

ein Lebenslauf in tabellarischer Form mit Angaben über den bisherigen Bildungsweg;

2.

eine beglaubigte Abschrift des Zeugnisses, das die Voraussetzung für die Aufnahme nachweist; sofern das Zeugnis zum Anmeldetermin noch nicht vorliegt, ist die Abschrift unverzüglich nachzureichen und dem Aufnahmeantrag einstweilen eine beglaubigte Abschrift des letzten Schulzeugnisses beizufügen;

3.

eine Erklärung des Bewerbers darüber, ob und gegebenenfalls mit welchem Ergebnis er schon an einem Aufnahmeverfahren für das Berufliche Gymnasium teilgenommen oder ein Gymnasium besucht und an welche Schule der Bewerber ebenfalls einen Aufnahmeantrag gerichtet hat.

(2) Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Schulleiter. Er kann eine angemessene Frist setzen, innerhalb deren sich der Bewerber erklären muß, ob er die zugesagte Aufnahme annimmt.

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Fußnoten ausblendenFußnoten

*)
[Red. Anm.: Beachte Art. 4 Nr. 1 der Verordnung vom 18. Juni 2020 (GBl. S. 590, 622):
”1. Artikel 1 tritt am 1. August 2021 In Kraft [...]. Gleichzeitig treten die Verordnung des Kultusministeriums über die Aufnahme in die beruflichen Gymnasien der drei jährigen Aufbauform (Aufnahmeverordnung berufliche Gymnasien - dreijährige Aufbauform) vom 23. Dezember 1982 (GBl. 1983, S.183), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Januar 2018 (GBl. S. 2) geändert wurde, die Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung an beruflichen Gymnasien (Versetzungsordnung berufliche Gymnasien) vom 19. Mai 1999 (GBl. S. 254, ber. S. 359), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 18. Juni 2018 (GBl. S. 246, 249) geändert wurde, sowie die Verordnung des Kultusministeriums über die Jahrgangsstufen sowie über die Abiturprüfung an beruflichen Gymnasien (Abiturverordnung berufliche Gymnasien - BGVO) vom 12. März 2014 (GBl. S.178), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 18. Juni 2018 (GBl. S. 246) geändert wurde, mit der Maßgabe außer Kraft, dass diese letztmals für Schülerinnen und Schüler Anwendung finden, die zum Schuljahr 2021/2022 in die erste Jahrgangsstufe der Qualifikationsphase ein getreten sind mit Ausnahme der Neufassung von § 32 Absatz 5 BGVO , der schon ab 1. August 2021 Anwendung findet.”]

 


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