Schnellnavigation

Steuerleiste | Navigation | Suche | Inhalt

Suche

Erweiterte Suche Tipps und Tricks

Alle Dokumente

Suchmaske und Trefferliste maximieren
 


Hinweis

Dokument

  in html speichern drucken pdf Dokument Ansicht maximierenDokumentansicht maximieren
InhaltAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Änderungshistorie
Blättern im Gesetz Blättern zur nachfolgenden Norm
Amtliche Abkürzung:APrOJuHeErz
Ausfertigungsdatum:13.07.2004
Gültig ab:01.08.2004
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2004, 596
Gliederungs-Nr:2207-1
Verordnung des Sozialministeriums über die Ausbildung und
Prüfung an den Fachschulen für Sozialwesen der Fachrichtung
Sozialpädagogik, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
(Jugend- und Heimerzieherverordnung - APrOJuHeErz)
Vom 13. Juli 2004*

Änderungen

1.

Überschrift geändert durch Artikel 96 der Verordnung vom 25. April 2007 (GBl. S. 252, 262)

2.

§§ 2, 3 und 18 geändert, § 32 a neu eingefügt, Abschnitt 7 (§§ 35 bis 38) neu gefasst und § 36 zu neuem § 39 durch Artikel 2 der Verordnung vom 4. September 2007 (GBl. S. 417, 421)*)

3.

mehrfach geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 19. Mai 2009 (GBl. S. 221)*

4.

Überschrift und § 2 geändert durch Artikel 175 der Verordnung vom 25. Januar 2012 (GBl. S. 65, 85)

5.

mehrfach geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 19. Dezember 2013 (GBl. 2014 S. 1, 39)

6.

§ 1 geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 1. Dezember 2015 (GBl. S. 1047, 1054)

7.

§ 23 geändert, § 35 eingefügt, § 32 a und 7. Abschnitt aufgehoben, 8. Abschnitt wird zu 7. Abschnitt und § 39 wird zu § 36 durch Artikel 14 der Verordnung vom 18. Juli 2017 (GBl. S. 381, 420)

Fußnoten ausblendenFußnoten

*
Folgende Übergangsvorschriften nach Artikel 3 der Verordnung vom 19. Mai 2009 (GBl. S. 221, 222) sind zu beachten: “Eine auf Grund von § 32 Abs. 1 der Jugend- und Heimerzieherverordnung in der Fassung vom 13. Juli 2004 (GBl. S. 596) erteilte Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich anerkannte Jugend- und Heimerzieherin « oder »Staatlich anerkannter Jugend- und Heimerzieher« gilt entsprechend weiter. Beim zuständigen Regierungspräsidium kann die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich anerkannte Erzieherin, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung« oder »Staatlich anerkannter Erzieher, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung« beantragt werden, wenn die bisherige Erlaubnis auf Grund von § 32 Abs. 1 der Jugend- und Heimerzieherverordnung in der Fassung vom 13. Juli 2004 (GBl. S. 596) erteilt worden ist.”
*

Folgende Übergangsvorschriften nach Artikel 3 der Verordnung vom 19. Mai 2009 (GBl. S. 221, 222) sind zu beachten: “Eine auf Grund von § 32 Abs. 1 der Jugend- und Heimerzieherverordnung in der Fassung vom 13. Juli 2004 (GBl. S. 596) erteilte Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich anerkannte Jugend- und Heimerzieherin « oder »Staatlich anerkannter Jugend- und Heimerzieher« gilt entsprechend weiter. Beim zuständigen Regierungspräsidium kann die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung »Staatlich anerkannte Erzieherin, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung« oder »Staatlich anerkannter Erzieher, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung« beantragt werden, wenn die bisherige Erlaubnis auf Grund von § 32 Abs. 1 der Jugend- und Heimerzieherverordnung in der Fassung vom 13. Juli 2004 (GBl. S. 596) erteilt worden ist.”

*)

Die Verordnung vom 4. September 2007 (GBl. S. 417) dient der Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EG Nr. L 255 S. 22).



Blättern im Gesetz Blättern zur nachfolgenden Norm