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Amtliche Abkürzung:WPrOPflege
Fassung vom:29.03.2004
Gültig ab:18.05.2004
Gültig bis:31.12.2024
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2204-3
Verordnung des Kultusministeriums über die Wissenschaftliche Staatsprüfung
für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Pflegewissenschaft
(WPrOPflege)
Vom 29. März 2004

§ 25
Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung

(1) Zur Prüfung kann nur zugelassen werden, wer

1.

die Diplomprüfung im Studiengang Altenpflegepädagogik (FH) oder die Diplomprüfung in einem gleichartigen und gleichwertigen Studiengang mindestens mit der Note »gut« (2,0) abgeschlossen hat;

2.

im Wahlpflichtfach gemäß § 4 Abs. 2 die akademische Zwischenprüfung oder eine gleichwertige Prüfung bestanden hat;

3.

den Nachweis über ein erfolgreich absolviertes Schulpraxissemester, das in Teilabschnitten absolviert werden kann, erbracht hat oder wer eine vergleichbare sonstige Schulpraxis nachweisen kann;

4.

den Nachweis über vorgeschriebene Sprachkenntnisse erbracht hat;

5.

die nach Anlage B und C der Wissenschaftlichen Prüfungsordnung vom 13. März 2001 (GBl. S. 201) geforderten Nachweise über den erfolgreichen Abschluss in den Pädagogischen Studien und dem Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudium erbracht hat;

6.

an den nach der Anlage zu dieser Verordnung für die berufliche Fachrichtung und das Wahlpflichtfach vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen mit Erfolg teilgenommen sowie den Nachweis über die vorgeschriebene Teilnahme an den sonstigen Lehrveranstaltungen erbracht hat.

(2) Die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung nach Absatz 1 Nr. 5 und 6 erfordert, dass die Leistung in einer mündlichen Prüfung, einer Aufsichtsarbeit, einer schriftlichen Ausarbeitung oder in einem Referat gemäß § 15 mit »ausreichend« (4,0) oder einer besseren Note bewertet worden ist.

(3) Das Prüfungsamt kann Ausnahmen von Absatz 1 Nr. 3, 5 und 6 zulassen, wenn der Nachweis erbracht wird, dass der Besuch einzelner Lehrveranstaltungen entbehrlich ist, weil gleichwertige Leistungen in einem anderen Ausbildungsgang erbracht wurden oder weil die studierte Fremdsprache die Muttersprache ist oder weil ein mehrjähriger Aufenthalt im entsprechenden Sprachgebiet absolviert wurde. Das Gleiche gilt für Leistungsnachweise nach Anlage zu dieser Verordnung, wenn die für das Fach zuständige Einrichtung der Universität die Gleichwertigkeit eines im Fach eines Erweiterungsstudiums erworbenen Leistungsnachweises feststellt. Leistungsnachweise nach Anlage C zur Wissenschaftlichen Prüfungsordnung vom 13. März 2001 (GBl. S. 201) können vom Prüfungsamt zugleich als Leistungsnachweis nach der Anlage zu dieser Verordnung anerkannt werden, wenn die für das jeweilige Fach oder Fach eines Erweiterungsstudiums zuständige Einrichtung der Universität die Gleichwertigkeit des Leistungsnachweises feststellt.

 


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