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Amtliche Abkürzung:WPrOPflege
Fassung vom:29.03.2004
Gültig ab:18.05.2004
Gültig bis:31.12.2024
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2204-3
Verordnung des Kultusministeriums über die Wissenschaftliche Staatsprüfung
für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Pflegewissenschaft
(WPrOPflege)
Vom 29. März 2004

§ 30
Erweiterungsprüfung

(1) Eine Erweiterungsprüfung kann in den in § 4 Abs. 2 genannten Fächern nach Maßgabe der Anlage zu dieser Verordnung abgelegt werden.

(2) Die Regelstudienzeit für die Erweiterungsprüfung beträgt vier Semester. Innerhalb der Regelstudienzeit können die schriftliche und die mündliche Prüfung an zwei aufeinander folgenden Terminen abgelegt werden. § 11 Abs. 1 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Die Obergrenze des zeitlichen Gesamtumfangs der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt nach § 51 Abs. 2 Nr. 2 UG 60 Semesterwochenstunden.

(3) Eine Erweiterungsprüfung kann abgelegt werden:

1.

nach Bestehen der Wissenschaftlichen Staatsprüfung oder

2.

zum Termin der Prüfung im zweiten Fach der Wissenschaftlichen Staatsprüfung.

(4) Erweiterungsprüfungen werden zu den gleichen Terminen wie die Wissenschaftliche Staatsprüfung abgenommen. § 9 gilt entsprechend.

(5) Für die Durchführung der Erweiterungsprüfung gelten die Bestimmungen der §§ 2, 3, 5, 8, 10, 13 bis 20 entsprechend mit der Maßgabe, dass eine Zwischenprüfung im Fach der Erweiterungsprüfung nicht abzulegen und eine Wissenschaftliche Arbeit nicht anzufertigen ist, die Nachweise des § 8 Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 5 nicht vorzulegen sind und dass im Falle des § 16 Abs. 8 eine Wiederholung der Prüfung im ersetzten Wahlpflichtfach als Wiederholung der Erweiterungsprüfung gilt.

(6) Mit dem Bestehen der Erweiterungsprüfung wird die wissenschaftliche Befähigung für den Unterricht in diesem Fach auf allen Klassenstufen der beruflichen Schulen erworben. § 29 Abs. 2 gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass ein Zeugnis erst erteilt wird, wenn auch die Wissenschaftliche Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde.

 


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