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Amtliche Abkürzung:BVG
Fassung vom:08.06.2020 Fassungen
Gültig ab:01.07.2020
Gültig bis:31.12.2023
Dokumenttyp:Gesetz
Quelle:juris Logo
FNA:FNA 830-2
Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges
Bundesversorgungsgesetz
§ 35
(1) Solange Beschädigte infolge der Schädigung hilflos sind, wird eine Pflegezulage von 342 Euro (Stufe I) monatlich gezahlt. Hilflos im Sinne des Satzes 1 sind Beschädigte, wenn sie für eine Reihe von häufig und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen zur Sicherung ihrer persönlichen Existenz im Ablauf eines jeden Tages fremder Hilfe dauernd bedürfen. Diese Voraussetzungen sind auch erfüllt, wenn die Hilfe in Form einer Überwachung oder Anleitung zu den in Satz 2 genannten Verrichtungen erforderlich ist oder wenn die Hilfe zwar nicht dauernd geleistet werden muß, jedoch eine ständige Bereitschaft zur Hilfeleistung erforderlich ist. Ist die Gesundheitsstörung so schwer, daß sie dauerndes Krankenlager oder dauernd außergewöhnliche Pflege erfordert, so ist die Pflegezulage je nach Lage des Falles unter Berücksichtigung des Umfangs der notwendigen Pflege auf 584, 832, 1 068, 1 386 oder 1 706 Euro (Stufen II, III, IV, V und VI) zu erhöhen. Für die Ermittlung der Hilflosigkeit und der Stufen der Pflegezulage sind die in der Verordnung zu § 30 Abs. 17 aufgestellten Grundsätze maßgebend. Blinde erhalten mindestens die Pflegezulage nach Stufe III. Hirnbeschädigte mit einem Grad der Schädigungsfolgen von 100 erhalten eine Pflegezulage mindestens nach Stufe I.
(2) Wird fremde Hilfe im Sinne des Absatzes 1 von Dritten aufgrund eines Arbeitsvertrages geleistet und übersteigen die dafür aufzuwendenden angemessenen Kosten den Betrag der pauschalen Pflegezulage nach Absatz 1, wird die Pflegezulage um den übersteigenden Betrag erhöht. Leben Beschädigte mit ihren Ehegatten, Lebenspartnern oder einem Elternteil in häuslicher Gemeinschaft, ist die Pflegezulage so zu erhöhen, dass sie nur ein Viertel der von ihnen aufzuwendenden angemessenen Kosten aus der pauschalen Pflegezulage zu zahlen haben und ihnen mindestens die Hälfte der pauschalen Pflegezulage verbleibt. In Ausnahmefällen kann der verbleibende Anteil bis zum vollen Betrag der pauschalen Pflegezulage erhöht werden, wenn Ehegatten, Lebenspartner oder ein Elternteil von Pflegezulageempfängern mindestens der Stufe V neben den Dritten in außergewöhnlichem Umfang zusätzliche Hilfe leisten. Entstehen vorübergehend Kosten für fremde Hilfe, insbesondere infolge Krankheit der Pflegeperson, ist die Pflegezulage für jeweils höchstens sechs Wochen über Satz 2 hinaus so zu erhöhen, dass den Beschädigten die pauschale Pflegezulage in derselben Höhe wie vor der vorübergehenden Entstehung der Kosten verbleibt. Die Sätze 2 und 3 gelten nicht, wenn der Ehegatte, Lebenspartner oder Elternteil nicht nur vorübergehend keine Pflegeleistungen erbringt; § 40a Abs. 3 Satz 3 gilt.
(3) Während einer stationären Behandlung wird die Pflegezulage nach den Absätzen 1 und 2 Empfängern von Pflegezulage nach den Stufen I und II bis zum Ende des ersten, den übrigen Empfängern von Pflegezulage bis zum Ablauf des zwölften auf die Aufnahme folgenden Kalendermonats weitergezahlt.
(4) Über den in Absatz 3 bestimmten Zeitpunkt hinaus wird die Pflegezulage während einer stationären Behandlung bis zum Ende des Kalendermonats vor der Entlassung nur weitergezahlt, soweit dies in den folgenden Sätzen bestimmt ist. Beschädigte erhalten ein Viertel der pauschalen Pflegezulage nach Absatz 1, wenn der Ehegatte, Lebenspartner oder der Elternteil bis zum Beginn der stationären Behandlung zumindest einen Teil der Pflege wahrgenommen hat. Daneben wird die Pflegezulage in Höhe der Kosten weitergezahlt, die aufgrund eines Pflegevertrages entstehen, es sei denn, die Kosten hätten durch ein den Beschädigten bei Abwägung aller Umstände zuzumutendes Verhalten, insbesondere durch Kündigung des Pflegevertrages, vermieden werden können. Empfänger einer Pflegezulage mindestens nach Stufe III erhalten, soweit eine stärkere Beteiligung der schon bis zum Beginn der stationären Behandlung unentgeltlich tätigen Pflegeperson medizinisch erforderlich ist, abweichend von Satz 2 ausnahmsweise Pflegezulage bis zur vollen Höhe nach Absatz 1, in Fällen des Satzes 3 jedoch nicht über den nach Absatz 2 Satz 2 aus der pauschalen Pflegezulage verbleibenden Betrag hinaus.
(5) Tritt Hilflosigkeit im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 gleichzeitig mit der Notwendigkeit stationärer Behandlung oder während einer stationären Behandlung ein, besteht für die Zeit vor dem Kalendermonat der Entlassung kein Anspruch auf Pflegezulage. Für diese Zeit wird eine Pflegebeihilfe gezahlt, soweit dies in den folgenden Sätzen bestimmt ist. Beschädigte, die mit ihren Ehegatten, Lebenspartnern oder einem Elternteil in häuslicher Gemeinschaft leben, erhalten eine Pflegebeihilfe in Höhe eines Viertels der pauschalen Pflegezulage nach Stufe I. Soweit eine stärkere Beteiligung der Ehegatten, Lebenspartner oder eines Elternteils oder die Beteiligung einer Person, die den Beschädigten nahesteht, an der Pflege medizinisch erforderlich ist, kann in begründeten Ausnahmefällen eine Pflegebeihilfe bis zur Höhe der pauschalen Pflegezulage nach Stufe I gezahlt werden.
(6) Für Beschädigte, die infolge der Schädigung dauernder Pflege im Sinne des Absatzes 1 bedürfen, werden, wenn geeignete Pflege sonst nicht sichergestellt werden kann, die Kosten der nicht nur vorübergehenden Heimpflege, soweit sie Unterkunft, Verpflegung und Betreuung einschließlich notwendiger Pflege umfassen, unter Anrechnung auf die Versorgungsbezüge übernommen. Jedoch ist den Beschädigten von ihren Versorgungsbezügen zur Bestreitung der sonstigen Bedürfnisse ein Betrag in Höhe der Beschädigtengrundrente nach einem Grad der Schädigungsfolgen von 100 und den Angehörigen ein Betrag mindestens in Höhe der Hinterbliebenenbezüge zu belassen, die ihnen zustehen würden, wenn Beschädigte an den Folgen der Schädigung gestorben wären. Bei der Berechnung der Bezüge der Angehörigen ist auch das Einkommen der Beschädigten zu berücksichtigen, soweit es nicht ausnahmsweise für andere Zwecke, insbesondere die Erfüllung anderer Unterhaltspflichten, einzusetzen ist.

Fußnoten ausblendenFußnoten

§ 35: IdF d. Art. 1 Nr. 25 G v. 23.3.1990 I 582 mWv 1.4.1990
§ 35 Abs. 1 Satz 1 bis 3: Früher Satz 1 gem. u. idF d. Art. 9 Nr. 12 Buchst. a nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 1 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 6 V v. 23.6.1995 I 852 mWv 1.7.1995, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 18.6.1997 I 1382 mWv 1.7.1997, d. Art. 1 Nr. 6 V v. 17.6.1998 I 1362 mWv 1.7.1998, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 15.6.1999 I 1328 mWv 1.7.1999, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 21.6.2000 I 916 mWv 1.7.2000, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 26.6.2001 I 1344 mWv 1.7.2001, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 24.6.2002 I 2229 mWv 1.7.2002, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 24.6.2003 I 984 mWv 1.7.2003, d. Art. 1 Nr. 6 V v. 14.6.2007 I 1115 mWv 1.1.2007, d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. aa G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 18.7.2008 I 1300 mWv 1.7.2008, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 17.7.2009 I 2024 mWv 1.7.2009, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 28.6.2011 I 1271 mWv 1.7.2011, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 21.6.2012 I 1391 mWv 1.7.2012, d. Art. 1 Nr. 5 Buchst. a V v. 14.8.2013 I 3227 mWv 1.7.2013, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 23.9.2014 I 1533 mWv 1.7.2014, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 19.6.2015 I 993 mWv 1.7.2015, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 20.6.2016 I 1362 mWv 1.7.2016, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 8.6.2017 I 1524 mWv 1.7.2017, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 12.6.2018 I 840 mWv 1.7.2018, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. a V v. 13.6.2019 I 793 mWv 1.7.2019 u. d. Art. 2 Nr. 7 Buchst. a V v. 8.6.2020 I 1222 mWv 1.7.2020
§ 35 Abs. 1 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 1 Satz 4 bis 6: Früher Satz 2 bis 4 gem. Art. 9 Nr. 12 Buchst. a nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 1 Satz 4: IdF d. Art. 1 Nr. 6 V v. 17.6.1998 I 1362 mWv 1.7.1998, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 15.6.1999 I 1328 mWv 1.7.1999, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 21.6.2000 I 916 mWv 1.7.2000, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 26.6.2001 I 1344 mWv 1.7.2001, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 24.6.2002 I 2229 mWv 1.7.2002, d. Art. 1 Nr. 7 V v. 24.6.2003 I 984 mWv 1.7.2003, d. Art. 1 Nr. 6 V v. 14.6.2007 I 1115 mWv 1.1.2007, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 18.7.2008 I 1300 mWv 1.7.2008, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 17.7.2009 I 2024 mWv 1.7.2009, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 28.6.2011 I 1271 mWv 1.7.2011, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 21.6.2012 I 1391 mWv 1.7.2012, d. Art. 1 Nr. 5 Buchst. b V v. 14.8.2013 I 3227 mWv 1.7.2013, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 23.9.2014 I 1533 mWv 1.7.2014, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 19.6.2015 I 993 mWv 1.7.2015, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 20.6.2016 I 1362 mWv 1.7.2016, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 8.6.2017 I 1524 mWv 1.7.2017 d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 12.6.2018 I 840 mWv 1.7.2018, d. Art. 1 Nr. 7 Buchst. b V v. 13.6.2019 I 793 mWv 1.7.2019 u. d. Art. 2 Nr. 7 Buchst. b V v. 8.6.2020 I 1222 mWv 1.7.2020
§ 35 Abs. 1 Satz 5: Eingef. durch Art. 1 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. cc G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 1 Satz 6: Früher Satz 5 gem. Art. 1 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. cc G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 1 Satz 7: Früher Satz 6 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. cc u. dd G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 2 Satz 1: IdF d. Art. 9 Nr. 12 Buchst. b nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 2 Satz 2 u. 3: IdF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. b DBuchst. aa G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 2 Satz 4: IdF d. Art. 1 Nr. 11 Buchst. b G v. 21.6.1991 I 1310 mWv 1.4.1990 u. d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. b DBuchst. bb G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 2 Satz 5 letzter Halbs.: IdF d. Art. 1 Nr. 11 G v. 11.4.2002 I 1302 mWv 1.1.1991
§ 35 Abs. 2 Satz 5: IdF d. Art. 3 § 44 Nr. 12 Buchst. b G v. 16.2.2001 I 266 mWv 1.8.2001
§ 35 Abs. 3: Früherer Abs. 3 aufgeh., früherer Abs. 4 jetzt Abs. 3 gem. Art. 9 Nr.12 Buchst. c nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 4: Früher Abs. 5 gem. u. idF d. Art. 9 Nr. 12 Buchst. c und d nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 4 Satz 2: IdF d. Art. 3 § 44 Nr. 12 Buchst. b G v. 16.2.2001 I 266 mWv 1.8.2001
§ 35 Abs. 4 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. c G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 5: Früher Abs. 6 gem. Art. 9 Nr. 12 Buchst. c nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 5 Satz 3: IdF d. Art. 3 § 44 Nr. 12 Buchst. b G v. 16.2.2001 I 266 mWv 1.8.2001 u. d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. d DBuchst. aa G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 5 Satz 4: IdF d. Art. 3 § 44 Nr. 12 Buchst. b G v. 16.2.2001 I 266 mWv 1.8.2001 u. d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. d DBuchst. bb G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 6: Früher 7 gem. Art. 9 Nr. 12 Buchst. c nach Maßgabe des Vierten Teils (Art. 36 bis 52) G v. 26.5.1994 I 1014 mWv 1.4.1995
§ 35 Abs. 6 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. e DBuchst. aa G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007
§ 35 Abs. 6 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 38 Buchst. e DBuchst. bb G v. 13.12.2007 I 2904 mWv 21.12.2007

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§ 35 BVG, vom 13.06.2019, gültig ab 01.07.2019 bis 30.06.2020
§ 35 BVG, vom 12.06.2018, gültig ab 01.07.2018 bis 30.06.2019
§ 35 BVG, vom 08.06.2017, gültig ab 01.07.2017 bis 30.06.2018
§ 35 BVG, vom 20.06.2016, gültig ab 01.07.2016 bis 30.06.2017
§ 35 BVG, vom 19.06.2015, gültig ab 01.07.2015 bis 30.06.2016
§ 35 BVG, vom 23.09.2014, gültig ab 01.07.2014 bis 30.06.2015
§ 35 BVG, vom 14.08.2013, gültig ab 01.07.2013 bis 30.06.2014
§ 35 BVG, vom 21.06.2012, gültig ab 01.07.2012 bis 30.06.2013
§ 35 BVG, vom 28.06.2011, gültig ab 01.07.2011 bis 30.06.2012
§ 35 BVG, vom 17.07.2009, gültig ab 01.07.2009 bis 30.06.2011
§ 35 BVG, vom 18.07.2008, gültig ab 01.07.2008 bis 30.06.2009
§ 35 BVG, vom 13.12.2007, gültig ab 21.12.2007 bis 30.06.2008
§ 35 BVG, vom 14.06.2007, gültig ab 01.07.2007 bis 20.12.2007
§ 35 BVG, vom 24.06.2003, gültig ab 01.07.2003 bis 30.06.2007
§ 35 BVG, vom 24.06.2002, gültig ab 01.07.2002 bis 30.06.2003
§ 35 BVG, vom 16.02.2001, gültig ab 01.08.2001 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 26.06.2001, gültig ab 01.08.2001 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.08.2001 bis 30.06.2002
§ 35 BVG, vom 26.06.2001, gültig ab 01.07.2001 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.2001 bis 31.07.2001
§ 35 BVG, vom 21.06.2000, gültig ab 01.07.2000 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.2000 bis 30.06.2001
§ 35 BVG, vom 15.06.1999, gültig ab 01.07.1999 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1999 bis 30.06.2000
§ 35 BVG, vom 17.06.1998, gültig ab 01.07.1998 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1998 bis 30.06.1999
§ 35 BVG, vom 18.06.1997, gültig ab 01.07.1997 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1997 bis 30.06.1998
§ 35 BVG, vom 25.06.1996, gültig ab 01.07.1996 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1996 bis 30.06.1997
§ 35 BVG, vom 23.06.1995, gültig ab 01.07.1995 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1995 bis 30.06.1996
§ 35 BVG, vom 26.05.1994, gültig ab 01.04.1995 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 01.06.1994, gültig ab 01.04.1995 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.04.1995 bis 30.06.1995
§ 35 BVG, vom 01.06.1994, gültig ab 01.07.1994 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1994 bis 31.03.1995
§ 35 BVG, vom 21.07.1993, gültig ab 01.01.1994 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.01.1994 bis 30.06.1994
§ 35 BVG, vom 14.06.1993, gültig ab 01.07.1993 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1993 bis 31.12.1993
§ 35 BVG, vom 17.06.1992, gültig ab 01.07.1992 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1992 bis 30.06.1993
§ 35 BVG, vom 21.06.1991, gültig ab 01.07.1991 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.07.1991 bis 30.06.1992
§ 35 BVG, vom 11.04.2002, gültig ab 01.01.1991 bis 30.06.1991
§ 35 BVG, vom 26.06.1990, gültig ab 01.07.1990 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 21.06.1991, gültig ab 01.07.1990 bis 31.12.1990
§ 35 BVG, vom 23.03.1990, gültig ab 01.04.1990 bis (gegenstandslos)
§ 35 BVG, vom 21.06.1991, gültig ab 01.04.1990 bis 30.06.1990
§ 35 BVG, vom 30.06.1989, gültig ab 01.07.1989 bis 31.03.1990
§ 35 BVG, vom 20.12.1988, gültig ab 01.01.1989 bis 30.06.1989
§ 35 BVG, vom 21.06.1988, gültig ab 01.07.1988 bis 31.12.1988
§ 35 BVG, vom 27.06.1987, gültig ab 01.07.1987 bis 30.06.1988
§ 35 BVG, vom 23.06.1986, gültig ab 01.07.1986 bis 30.06.1987
§ 35 BVG, vom 04.06.1985, gültig ab 01.07.1985 bis 30.06.1986
§ 35 BVG, vom 20.06.1984, gültig ab 01.07.1984 bis 30.06.1985
§ 35 BVG, vom 20.12.1982, gültig ab 01.07.1983 bis 30.06.1984
§ 35 BVG, vom 22.01.1982, gültig ab 01.01.1982 bis 30.06.1983

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