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Gericht:VG Karlsruhe 12. Kammer
Entscheidungsdatum:10.08.2018
Aktenzeichen:12 K 1148/18
ECLI:ECLI:DE:VGKARLS:2018:0810.12K1148.18.00
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 80 Abs 5 S 1 Alt 1 VwGO, § 80 Abs 5 S 1 Alt 2 VwGO, § 80 Abs 2 S 1 Nr 3 VwGO, § 80 Abs 2 S 1 Nr 4 VwGO, § 14 Abs 1 BNatSchG, § 17 Abs 8 S 1 BNatSchG, § 17 Abs 8 S 2 BNatSchG, § 67 BNatSchG, § 38 Abs 1 WHG, § 38 Abs 2 S 1 WHG, § 38 Abs 2 S 2 WHG, § 38 Abs 3 S 1 WHG, § 38 Abs 3 S 3 WHG, § 38 Abs 4 WHG, § 38 Abs 5 WHG, § 100 Abs 1 S 1 WHG, § 100 Abs 1 S 2 WHG, § 29 Abs 1 S 1 WasG BW, § 29 Abs 1 S 2 WasG BW, § 29 Abs 3 Nr 2 WasG BW, § 29 Abs 4 S 1 WasG BW, § 75 Abs 1 S 1 WasG BW, § 75 Abs 1 S 2 WasG BW, § 50 Abs 1 BauO BW, § 37 Abs 1 VwVfG BW
 

Leitsatz

Ob ein nach Landesrecht nicht den Abstandsvorschriften er Gewässerrandstreifen unterfallendes Gewässer von wasserwirtschaftlich untergeordneter Bedeutung vorliegt, bestimmt sich maßgeblich nach den materiellen Anforderungen. Die formale Einordnung in ein amtliches Gewässernetz entfaltet lediglich Indizwirkung.

Einer Zwangsgeldandrohung steht ein Vollzugshindernis entgegen, wenn der Adressat zur Erfüllung seiner Verpflichtungen in das Miteigentum eines Dritten eingreifen muss und die Behörde keine vollziehbare Duldungsanordnung gegenüber dem Dritten erlassen hat.

 


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