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Gericht:VG Karlsruhe 9. Kammer
Entscheidungsdatum:19.02.2015
Aktenzeichen:9 K 1815/14
ECLI:ECLI:DE:VGKARLS:2015:0219.9K1815.14.0A
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 48 Abs 2 S 3 Nr 2 VwVfG BW, § 49a Abs 1 VwVfG BW, § 49a Abs 2 VwVfG BW

Billigkeitsentscheidung bei Rückforderung zu viel gezahlter Beihilfe

Leitsatz

1. Ein Verwaltungsakt kann im Sinne des § 48 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 LVwVfG (juris: VwVfG BW) auch durch das pflichtwidrige Unterlassen von Angaben erwirkt werden.(Rn.33)

2. In analoger Anwendung von § 15 Abs. 2 Satz 3 LBesGBW und § 5 Abs. 2 Satz 3 LBeamtVGBW ist auch bei der Rückforderung von zu viel gezahlter Beihilfe auf Grundlage des § 49a Abs. 1 und 2 LVwVfG (juris: VwVfG BW) eine Billigkeitsentscheidung erforderlich.(Rn.62)

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

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