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Gericht:VG Sigmaringen 3. Kammer
Entscheidungsdatum:10.12.2014
Aktenzeichen:3 K 634/12
ECLI:ECLI:DE:VGSIGMA:2014:1210.3K634.12.0A
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 5 Abs 1 BhV BW 1995, § 6 Abs 1 Nr 1 BhV BW 1995, § 6 Abs 2 Nr 1 BhV BW 1995, Anl 1 BBhV

Beihilfefähigkeit der Therapie eines Prostatakarzinoms im Wege einer Immuntherapie mit dendritischen Zellen, kostimulatorischen onkolytischen Viren, kombinierter Hyperthermie (aktiv + passiv), Hitzeschockproteinen und Thymuspräparaten

Leitsatz

1. Bei der Therapie eines Prostatakarzinoms im Wege einer Immuntherapie mit dendritischen Zellen, kostimulatorischen onkolytischen Viren, kombinierter Hyperthermie (aktiv + passiv), Hitzeschockproteinen und Thymuspräparaten handelt es sich weder insgesamt noch in Teilbereichen um eine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode.(Rn.52)

2. Bei der Behandlung mit dendritischen Zellen handelt es sich nicht um eine so genannte "autohomologe Immuntherapie" im Sinne der Nr. 1.5.1 der Anlage zur BVO (juris: BhV BW 1995) i.V.m. der Anlage 1 zur BBhV.(Rn.77)

3. Nicht jede Impfung mit dendritischen Zellen entspricht in ihrer Wirksamkeit einer Therapie mit dem Wirkstoff Sipuleucel-T (Handelsname "Provenge").(Rn.58)

 


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