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Gericht:VG Stuttgart 7. Kammer
Entscheidungsdatum:11.11.2020
Aktenzeichen:A 7 K 6272/18
ECLI:ECLI:DE:VGSTUTT:2020:1111.A7K6272.18.00
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:Art 16a Abs 2 GG, § 26a Abs 1 S 3 Nr 2 AsylVfG 1992, Art 17 EUV 604/2013, Art 29 Abs 2 EUV 604/2013

Asylanspruch; Einreise aus EU-Mitgliedsstaat und Zuständigkeitsbegründung durch Ausübung des Selbsteintrittsrechts im Dublin-Verfahren

Leitsatz

Für die Anwendung des § 26a Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 AsylG (juris: AsylVfG 1992) ist entscheidend, dass eine unionsrechtliche Zuständigkeit Deutschlands für die Durchführung eines Asylverfahrens von Anfang an (originär) bestanden hat, während eine später begründete Zuständigkeit, z. B. durch die Ausübung des Selbsteintrittsrechts nach Art. 17 Verordnung (EG) 604/2013 (juris: EUV 604/2013), nicht hinreichend ist (a. A. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27. April 2015 – 9 A 1380/12.A –, juris).(Rn.21)

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