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Gericht:Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 9. Senat
Entscheidungsdatum:25.01.2021
Aktenzeichen:9 S 3423/20
ECLI:ECLI:DE:VGHBW:2021:0125.9S3423.20.00
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:Art 3 Abs 1 GG, Art 12 Abs 1 S 2 GG, § 4 Abs 7 BÄO, § 1 Abs 3 ÄApprO, § 3 Abs 1 S 1 ÄApprO ... mehr

Humanmedizin - Anerkennung der Durchschnittsverlaufsnote des klinischen Studienabschnitts als Prüfungsnote; Nachteilsausgleich aufgrund Corona-Krise

Leitsatz

1. Einem Anspruch von Studierenden der Humanmedizin darauf, dass ihre Durchschnittsverlaufsnote des klinischen Studienabschnitts als Prüfungsnote des Zweiten Abschnitts der ärztlichen Prüfung anerkannt wird, steht bereits der Regelungsvorbehalt des Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG entgegen.(Rn.30)

2. Zu Voraussetzungen und Grenzen des prüfungsrechtlichen Nachteilsausgleichs.(Rn.33)

3. Gegenstand der Bewertung kann nur die wirklich erbrachte Leistung sein. Eine positive Leistungserbringung - wie sie nach den Vorgaben des § 13 Abs. 1 Nr. 2, § 28 ÄApprO im Rahmen des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung verlangt wird - kann auch dann nicht fingiert werden, wenn den Prüfling hinsichtlich der Nichterbringung kein Verschulden trifft (ständige Senatsrechtsprechung, vgl. nur Senatsbeschluss vom 30.09.1991 - 9 S 1529/91 -, juris).(Rn.34)

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