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Amtliche Abkürzung:AkkordeonlehrkräfteVO
Fassung vom:29.07.2014
Gültig ab:01.08.2013
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2225
Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung
an der Schule zur Ausbildung von Akkordeonlehrern - Berufskolleg -
(AkkordeonlehrkräfteVO)
Vom 29. Juli 2014

§ 22
Ermittlung des Prüfungsergebnisses

(1) Die Endnoten werden in den Fächern, in denen eine Prüfung durchgeführt wird, jeweils am Ende der jeweiligen Teilprüfung in einer Schlusssitzung des Prüfungsausschusses aufgrund der Prüfungsleistungen ermittelt. Bei mehreren Prüfungsleistungen in einem Fach gilt als Endnote der auf die erste Dezimale errechnete und in üblicher Weise auf eine ganze Note gerundete Durchschnitt aus den in den einzelnen Prüfungsteilen erbrachten Leistungen (Beispiel: 2,5 bis 3,4 auf »befriedigend«), die jeweils gleich gewichtet werden. Im Übrigen gilt als Endnote die in üblicher Weise auf eine ganze Note gerundete Note der jeweiligen Prüfung. Während des Schulhabjahres erbrachte Leistungen bleiben unberücksichtigt.

(2) Bei Fächern, in denen keine Abschlussprüfung stattfindet, werden die als ganze Noten gebildeten Schulhalbjahresnoten, die aus den im Schulhalbjahr erbrachten Leistungen ermittelt werden, als Endnoten in das Zeugnis übernommen. Wird ein Fach, in dem keine Abschlussprüfung stattfindet, im sechsten Schulhalbjahr nicht mehr unterrichtet, gilt die in dem Schulhalbjahr, in dem das jeweilige Fach zuletzt unterrichtet wurde, gebildete Schulhalbjahresnote als Endnote der Abschlussprüfung. Dies gilt nicht für am Ende des ersten und zweiten Schulhalbjahres erteilte Noten.

(3) Der Prüfungsausschuss stellt in der Schlusssitzung fest, wer die jeweilige Teilprüfung und am Ende der Ausbildung die Abschlussprüfung bestanden hat. Dem Prüfling ist nach der jeweiligen Schlusssitzung jeweils unverzüglich mitzuteilen, ob die Prüfung bestanden wurde.

(4) Die einzelnen Teilprüfungen sind jeweils bestanden, wenn

1.

im jeweiligen Schulhalbjahr die Voraussetzungen des § 11 Absatz 2 erfüllt sind, wobei Noten eines Prüfungsfaches der jeweiligen Teilprüfung nur durch Noten eines Prüfungsfaches derselben Teilprüfung ausgeglichen werden können,

2.

in keinem Prüfungsfach die Note »ungenügend« und für die jeweiligen Lehrproben mindestens die Note »ausreichend« erteilt wurde,

3.

der Durchschnitt in allen Prüfungsfächern der Teilprüfung mindestens 4,0 ist und

4.

die für das Bestehen der Abschlussprüfung nach Satz 2 geltenden Voraussetzungen noch erfüllt werden können.

Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die jeweiligen Teilprüfungen bestanden und für die gesamte Prüfung die Voraussetzungen des § 11 Absatz 2 erfüllt sind. Noten von Prüfungsfächern können nur durch Noten anderer Prüfungsfächer ausgeglichen werden.

(5) Über die Schlusssitzungen der jeweiligen Teilprüfungen und die Schlusssitzung zum Ende der Abschlussprüfung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und dem Mitglied, das die Niederschrift angefertigt hat, unterschrieben wird.

 


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